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Thema: Landwirtschaft

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| Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | Agrar- und Landentwicklung

Export

Im Saarland erwirtschafteten 2018 rd. 70 Betriebe (mit 20 und mehr Beschäftigten) des produzierenden Gewerbes  mit dem Schwerpunkt Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Getränken mit ihren rd. 8.100 Beschäftigten rund 1,8 Mrd. EUR Gesamtumsatz. Einige dieser Unternehmen der Ernährungswirtschaft und -industrie haben nicht nur innerdeutsch Wirtschaftsbeziehungen aufgebaut, sondern auch den EU-Binnenmarkt oder die Drittländermärkte fest im Blick. Aufgrund der grenznahen Lage des Saarlandes besteht aber auch für das handwerkliche Nahrungsmittelgewerbe mit rd. 560 Betrieben im Jahr 2018 sowie für die be- und verarbeitenden und vermarktenden Agrarerzeugerorganisationen Möglichkeiten für Handelsbeziehungen zu den Nachbarstaaten der Großregion.

Agrarexporte verstehen - Fakten und Hintergründe

Um die heimischen Unternehmen bei ihren Exportabsichten zu unterstützen bietet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Fördermaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen (sog. KMU) des Ernährungssektors an. Interessierte KMU können sich bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) für die Maßnahmen anmelden, die bis zu 50 Prozent mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Exportförderung des BMEL

Beratung zur grenzüberschreitenden Vermarktung finden exportinteressierte KMU der Wertschöpfungskette Agrar- und Ernährungswirtschaft sowohl bei den Interessenvertretungen (z.B. LWK, HWK, IHK) wie auch z.B. bei den Organisationen FMIG und GEFA.

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft - Markt, Handel und Export

German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V.

Food - Made in Germany

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes - Export

Ansprechpartner:

Dorothee Wehlen
Referat B/2
Agrarpolitik, Landwirtschaftliche Erzeugung

Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken