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Minister Jung begrüßt Änderungen des Haushaltsausschusses

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in zahlreichen sozialen Bereichen wichtige Änderungen beim Bundeshaushalt auf den Weg gebracht.

Der Kinder-und Jugendplan soll um 4,5 Millionen Euro wachsen. Außerdem soll der Etat für die Freiwilligendienste, mit Ausnahme des Jugendfreiwilligendienstes, nicht wie ursprünglich vorgesehen gekürzt werden.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. An dieser Stelle zu sparen wäre ein falsches Signal gewesen. Es ist wichtig, dass gerade die geplanten Kürzungen im Bereich der Freiwilligendienste komplett zurückgenommen werden sollen. Das FSJ und der BFD fördern die persönliche Entwicklungen junger Menschen. Gleichzeitig übernehmen die Freiwilligendienstleistenden in verschiedenen Bereichen wichtige Aufgaben unserer Gesellschaft. Wir hatten uns in besonderer Form gegen die ursprünglich angedachten Einsparungen im Jugendbereich eingesetzt. Zuletzt hatte ich auf der diesjährigen Jugendministerkonferenz eine deutliche Kritik in Richtung Bund ausgesprochen. Ich begrüße daher, dass der Haushaltsentwurf angepasst wurde und blicke zuversichtlich auf die Entscheidung des Bundestages Ende des Monats.“

Gesundheitsminister Magnus Jung

Medienansprechpartner

Koba Krause
Pressesprecherin

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