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Vorbeugender Waldbrandschutz!

Der SaarForst-Landesbetrieb bittet Waldbesucher und Autofahrer um erhöhte Vorsicht

Die Waldbrandgefahr ist vor allem von der Witterung und der Vegetation abhängig. Der Deutsche Wetterdienst errechnet an Hand dieser Werte den sogenannten Waldbrandgefahrenindex (WBI) und leitet daraus die Waldbrandgefahrenstufen ab. Gerade nach langen Trockenphasen kann die Waldbrandgefahr in die Höhe schnellen. Aufgrund der Trockenheit und Dürre der letzten Sommer, bitten wir die Waldbesucher grundsätzlich um erhöhte Aufmerksamkeit. Auf jeden Fall sind offenes Feuer und das Rauchen im Wald zu vermeiden. Schon eine glimmende Zigarette, die leichtfertig weggeworfen wird oder eine vergessene Glasflasche, die wie ein Brennglas wirkt, können sehr leicht einen Waldbrand auslösen. Deshalb ist jeder Einzelne gefordert, sich verantwortungsbewusst zu verhalten.
Auch an die Autofahrerinnen und Autofahrer wird die Bitte gerichtet, Zigarettenkippen auf keinen Fall aus dem offenen Wagenfenster zu werfen. Ausgetrocknetes Gras brennt wie Zunder und kann durch achtloses Verhalten leicht in Brand geraten. Auch die sehr heißen Katalysatoren von Autos können auf trockenen Waldböden bzw. trockenen Wiesen einen Brand verursachen.
Wird ein Flächen- oder Waldbrand, auch ein Entstehungsfeuer, entdeckt, so sollte umgehend die Feuerwehr über Notruf 112 alarmiert werden. 

Deutscher Wetterdienst - Waldbrandgefahrenindex (Bundeslandtabelle)