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Thema: Verbraucherschutz

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| Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Verbraucherschutz, Coronavirus

Untersuchung von Corona-Proben

Landesamt für Verbraucherschutz steigt in Labor-Diagnostik ein

Das saarländische Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) kann ab sofort in die Coronavirus-Diagnostik einsteigen und damit die humanmedizinischen Labore bei der Proben-Untersuchung von Covid-19-Verdächtigen unterstützen.

Das Bild zeigt eine Laboratin mit gelber Laborbrille, die mit einer Pipette blaue Flüssigkeit in ein Glas tropft. Laborantin
Foto: © Aldeca Productions - stock.adobe.com

„Wie wir alle wissen, ist der Zeitfaktor bei den Corona-Tests wichtig. Je schneller die Ergebnisse vorliegen, desto schneller können Maßnahmen greifen. Die Laborkapazitäten sind knapp, da wollten wir helfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LAV haben dafür sehr engagiert die technischen und personellen Bedingungen geschaffen“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost.

Die Methodik dazu wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI) und den Kollegen aus anderen Bundesländern entwickelt, die fehlenden Materialien wurden bestellt und ein spezieller Laborbereich für die Bearbeitung der Proben eingerichtet. Die vom FLI veröffentlichte Untersuchungsmethode zum Nachweis des Corona-Virus SARS-CoV-2 wurde in zahlreichen Testreihen verifiziert und abgesichert. Diese Tests wurden mittlerweile erfolgreich abgeschlossen, so dass das LAV nun technisch dazu in der Lage ist, Tupferproben von Patienten zu untersuchen und auf diesem Feld die Humanmedizin zu entlasten.

 

Medienansprechpartner

Pressesprecherin des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz

Sabine Schorr
Pressesprecherin

Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken