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Thema: Strahlenschutz
| Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | Strahlenschutz

Strahlenschutz in der Technik

Anwendungen

In der Industrie werden Röntgenstrahlung und radioaktive Stoffe zur Materialanalyse und Werkstoffprüfung eingesetzt. Beispiele für Materialanalysen sind Schweißnahtprüfungen im Behälterbau und die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) zur Bestimmung des Edelmetallgehalts in Metallen. Außerdem können Füllstandsmessungen in Silos oder Behältern ohne Kontakt mit dem Füllgut durchgeführt werden.

Genehmigung

Nach dem Strahlenschutzgesetz sind der Betrieb von Röntgeneinrichtungen und der Umgang mit radioaktiven Stoffen genehmigungsbedürftig. In speziellen Fällen reicht auch eine Anzeige bei der zuständigen Behörde aus. Zuständige Genehmigungsbehörde ist das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA).

Ansprechpartner

Genehmigung für den Umgang mit radioaktiven Stoffen, Transportgenehmigungen

Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz

Genehmigung / Anzeige Betrieb einer Röntgeneinrichtung

Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz

Fachkunde im Strahlenschutz

Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz

Bestimmung von Sachverständigen

Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Aufsichtsbehörde

Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz

Antragsformulare

Umgang mit radioaktiven Stoffen (§ 12 Abs. 1 Nr. 3 StrlSchG)

Röntgeneinrichtungen und Störstrahler (§ 19 StrlSchG)

Fachkundenachweis (§ 47 StrlSchV)

Genehmigung nach § 25 StrlSchG

Bestand an radioaktiven Stoffen (Jahresmeldung - § 85 StrlSchV)