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Thema: Landwirtschaft
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EU-Förderperiode 2021-2027

Der ELER als Teil der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU ab 2021

Logo des ELER im Saarland (Bild hat eine Langbeschreibung) ELER-Logo
Europäische Union - Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes Foto: ELER-Verwaltungsbehörde

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gehört seit Beginn der europäischen Einigung vor 60 Jahren zu den wichtigsten Aufgabenfeldern europäischer Politik. Vor allem die ländlichen Regionen profitieren in einem hohen Maße von den Wertschöpfungsketten der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei. In Deutschland ist jeder zehnte Arbeitsplatz von dieser Wertschöpfungskette direkt oder indirekt abhängig. Die GAP, deren 2. Säule der ELER bildet, ist damit ein zentraler Bestandteil des Europäischen Integrations- und Einigungsprozesses und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Ziel gleichwertiger Lebens- und Arbeitsverhältnisse in der gesamten EU. Sie muss weiterhin darauf ausgerichtet werden, ihre positiven Wirkungen vollumfänglich zu entfalten. Deshalb muss die GAP - und damit der ELER - auch zukünftig auf europäischer Ebene finanziell sehr gut ausgestattet werden.

Die aktuelle EU-Förderperiode läuft bis zum Jahr 2020. Für die Gestaltung der folgenden EU-Förderperiode 2021 ff. gibt es bereits erste Initiativen, Vorschläge und Forderungen. Eine wichtige Forderung, die insbesondere von deutscher Seite erhoben wird, ist die erhebliche Vereinfachung des von der EU vorgegebenen Verwaltungs- und Kontrollsystems und damit die spürbare Reduzierung des Verwaltungsaufwandes für Behörden und Antragsteller.

Auch von Seiten der EU wurden erste Vorschläge für die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und damit des ELER ab 2021 gemacht. So hat die EU-Kommission am 01.06.18 ihre offiziellen Vorschläge für die ab 2021 geltenden EU-Verordnungen veröffentlicht. Diese finden Sie unten auf dieser Seite.

Auf dieser Seite werden wichtige Entwicklungsschritte und Informationen zur kommenden EU-Förderperiode vorgestellt.

Ansprechpartner:

Thomas Groß

Holger Neisius

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