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Thema: Ländliche Entwicklung

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| Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | Agrar- und Landentwicklung

Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2023: Der ländliche Raum im Saarland gewinnt!

Nach langen Jahren, in denen die EU-Mittel aus dem ELER für das Saarland so gering bemessen waren, dass nur das Allernötigste getan werden konnte, wird das Land nun endlich eine angemessene Finanzausstattung erhalten und kann somit auf Augenhöhe mit den anderen Bundesländern agieren.

"Die mageren Jahre für den ländlichen Raum sind bald vorbei! Nach Jahren knapper Fördermittel, haben wir es erreicht, dass für die kommende Förderperiode aus dem Vollen geschöpft werden kann: So wird das Saarland in den Jahren 2023 bis 2027 in jedem einzelnen Jahr doppelt so viele EU-Mittel für die ländliche Entwicklung zur Verfügung haben, wie in den Jahren 2014 bis 2020. So ist es möglich, die Entwicklung der Regionen strategisch auszurichten und endlich mit passgenauen Förderungen zu begleiten. Die Gespräche zur Verteilung des Geldes waren zwar hart, die Einigung der Agrarminister der Länder und des Bundes Ende März zur Ausgestaltung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) zeigt aber, dass das Saarland trotz seiner Kleinheit und seiner begrenzten personellen Ressourcen konstruktiv mitarbeiten und konsensfähige Vorschläge einbringen kann – getreu unserem Motto: Großes entsteht im Kleinen" so Dorfentwicklungsminister Reinhold Jost.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in Reinhold Josts Regierungserklärung vom Mittwoch, den 14. April 2021, die Sie auf dieser Seite kostenfrei herunterladen können.

Medienansprechpartner

Pressesprecherin des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz

Sabine Schorr
Pressesprecherin

Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken