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| Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit | Arbeit

ESF plus-Programm

Neues ESF plus-Programm 2021-2021 für das Saarland wurde von der EU-Kommission am 03. Oktober 2022 genehmigt.

Der neue ESF plus 2021-2027 ist als einer der bedeutendsten europäischen Strukturfonds darauf ausgerichtet, den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt durch Investitionen in Beschäftigung und Wachstum in allen Mitgliedstaaten und Regionen zu stärken.

Der neue ESF plus 2021-2027 ist als einer der bedeutendsten europäischen Strukturfonds darauf ausgerichtet, den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt durch Investitionen in Beschäftigung und Wachstum in allen Mitgliedstaaten und Regionen zu stärken.

Das saarländischen ESF plus-Programm ist darauf fokussiert, den Strukturwandel und damit die betrieblichen Transformationsprozesse zu begleiten, den Fachkräftemangel zu beheben und den Fachkräftebedarf zu sichern. Weiterhin stehen die Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die berufliche Weiterbildung im Mittelpunkt des neuen Programmes. Ziel ist es auch, die immer noch zu hohe Schulabbruchquote zu verringern, Arbeitslosigkeit abzubauen und insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete bei ihrer beruflichen Integration gezielt zu unterstützen.

Nach einer fast zweijährigen Vorbereitungszeit hat die EU-Kommission das saarländische ESF-Programm mit einem Mittelvolumen von über 70 Mio. € genehmigt.

Der saarländische Arbeitsminister Dr. Magnus Jung begrüßte die bedeutsame finanzielle Unterstützung aus Brüssel, mit Hilfe derer es dem Saarland gelingt, wichtige Projekte zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auf den Weg zu bringen.

Zur Erreichung dieser Ziele spielt der ESF plus zusammen mit den Kofinanzierungsmitteln des Landes eine herausgehobene Rolle.

„Es freut mich außerordentlich, dass es uns allen gemeinsam in anstrengenden Verhandlungen mit der EU-Kommission gelungen ist, für die neue Förderperiode 2021 – 2027 ESF-Mittel in Höhe von rund 70 Mio. Euro für das Saarland zu sichern. Zusammen mit den öffentlichen und privaten Mitteln stehen bis 2027 insgesamt 176 Mio. Euro für aktive Beschäftigungs- und Arbeitsmarktförderung zur Verfügung“, so Staatssekretärin Bettina Altesleben.

Das ESF plus-Programm konzentriert sich auf drei wesentliche Handlungsfelder:

o Unterstützung von Unternehmen im Wandel und Weiterbildung von Beschäftigten zur Unterstützung der Fachkräftesicherung.

o Unterstützung am Übergang Schule – Beruf und beim Einstieg in den Beruf.

o Beratung, Qualifizierung und Beschäftigung von (Langzeit-) Arbeitslosen.

„Das Saarland erfährt damit bei der Bewältigung der großen Herausforderungen des Arbeitsmarktes im Wandel eine umfassende Unterstützung durch Europa. In den genannten Bereichen werden wir in den nächsten Jahren dank der Hilfe des ESF sowohl bewährte Fördermaßnahmen fortführen als auch neue Lösungsansätze und Projektideen gemeinsam mit den arbeitsmarktpolitischen Akteuren sowie den Wirtschafts- und Sozialpartnern in unserem Land entwickeln und durchführen“, betonte die Staatssekretärin.

Medienansprechpartner

Koba Krause
Pressesprecherin

Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken

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