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Sozialminister Dr. Magnus Jung zum 30. Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Am 03. Dezember 1992 riefen die Vereinten Nationen erstmals den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung aus.

Am 03. Dezember 1992 riefen die Vereinten Nationen erstmals den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung aus. In diesem Rahmen machen Akteure aus Gesellschaft und Politik auf die Lebensumstände von Menschen mit Behinderung und ihre Belange aufmerksam. An diesem Samstag jährt sich der Aktionstag zum 30. Mal.

Dazu Sozialminister Dr. Magnus Jung: „Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich die Landesregierung in den nächsten Jahren verstärkt auf allen Ebenen und in allen Ministerien der saarländischen Verwaltung stellen wird. So muss es selbstverständlich werden, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens teilhaben können. In den vergangenen zwei Tagen hat sich das Saarland auf der 99. Arbeits- und Sozialministerkonferenz beispielsweise in besonderem Maße dafür stark gemacht, dass jeder Mensch ungeachtet seiner Einschränkung entweder auf dem ersten Arbeitsmarkt oder im geschützten Bereich der Werkstatt eine Beschäftigung angeboten bekommt.“

Ein Erfolg konnte kürzlich außerdem bei der Vergütungsanpassung in der schulischen Eingliederungshilfe erzielt werden. Rund 3 Mio. Euro jährlich setzt das Saarland dabei zusätzlich ein, um den Eingliederungshelferinnen und -helfern eine tarifliche Entlohnung zu garantieren sowie die gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung von Eingliederungshilfen und deren wirtschaftlichen Einsatz zu sichern.

Medienansprechpartner

Koba Krause
Pressesprecherin

Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken

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