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| Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie | Studium

Bewerbungsverfahren um die Landarztquote ist beendet

Nun steht fest, wer zum Wintersemester 2021/22 einen Studienplatz über die Landarztquote des Saarlandes erhalten wird

Auf dem Bild sind mehrere jüngere weibliche Personen zu sehen. Sie sitzen an einem langen durchgehenden Schreibtisch und schreiben hier mit einem Stift auf Papier. Machen Sie mit und bewerben Sie sich jetzt beim Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Foto: © Gorodenkoff - stock.adobe.com

Das Landesamt für Soziales gratuliert 15 jungen Frauen und sechs jungen Männern! Die haben sich im Auswahlverfahren um einen Studienplatz der Landarztquote 2021 im Feld der insgesamt 109 Bewerber erfolgreich durchgesetzt und können nun zum Wintersemester 2021/22 in Homburg ihr Medizinstudium anfangen. Wer sich über die Landarztquote Saarland auf einen Studienplatz der Humanmedizin in Homburg bewirbt, sagt damit gleichzeitig zu, sich im Anschluss ans Studium zum Facharzt für Allgemeinmedizin ausbilden zu lassen und danach zehn Jahre in einer ländlichen Region des Saarlandes zu arbeiten.

Mit der jetzt folgenden Meldung der Namen an die Stiftung für Hochschulzulassungen bis Ende Juli ist damit das zweite Bewerbungsverfahren in Sachen Landarztquote abgeschlossen. Die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber sollen voraussichtlich bis Mitte August dann ihr Zulassungsangebot von der Stiftung erhalten. Sieben der künftigen Studentinnen und Studenten wohnen (noch) nicht im Saarland, haben aber Lust darauf, bei uns in Zukunft als Landärztin oder Landarzt zu arbeiten. Da sagen wir herzlich willkommen im schönsten Bundesland der Welt und wünschen eine erfolgreiche Studienzeit!

Beworben hatten sich 74 Frauen und 35 Männer - 71 der 109 Bewerbungen waren nicht aus dem Saarland gekommen. Aus Nordrhein-Westfalen kamen 16 Bewerbungen, aus Baden-Württemberg 14 und aus Hessen 13. Die weitere Verteilung nach Bundesländern: Rheinland-Pfalz (6), Bayern und Niedersachsen (jeweils 5), Hamburg und Thüringen (jeweils 3), Bremen und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 2) und Brandenburg (1). Eine Bewerbung erreichte das Landesamt aus Frankreich.

 Mehr zur Landarztquote finden Sie unter Landarztquote.