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Arbeitsgerichtsbarkeit

 

Saarländische Arbeitsgerichtsbarkeit

Herzlich willkommen auf dem Internetauftritt der Saarländischen Arbeitsgerichtsbarkeit.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen über die Arbeitsgerichte im Saarland, deren Organisation, die Zuständigkeiten und die Geschäftsverteilung sowie über die Aufgaben und das Verfahren bei den Gerichten für Arbeitssachen.

Arbeitsgerichtsbarkeit des Saarlandes ab 01. April 2018 an neuem Standort

Arbeitsgerichtsbarkeit des Saarlandes ab 01. April 2018 an neuem Standort

Arbeitsgericht Saarland
Telefon: (0681) 501- 05
Telefax: (0681) 501- 3648                                    

Landesarbeitsgericht Saarland
Telefon: (0681) 501-05
Telefax: (0681) 501-3607

Hausanschrift:                                              Postanschrift:
Hardenbergstraße 3                                       Postfach 10 15 52
66119 Saarbrücken                                        66015 Saarbrücken

 

Rechtsantragstelle

Zimmer 0.03 (Erdgeschoss)
Öffnungszeiten: Mo-Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung
Telefon: (0681) 501- 5132


Servicezeiten

Die Geschäftsstellen und Einrichtungen der saarländischen Arbeitsgerichtsbarkeit erreichen Sie zu folgenden Servicezeiten:
Montag bis Freitag                                von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und
Montag, Dienstag und Donnerstag       von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr


Öffnungszeiten

Der Zugang zu den öffentlichen Verhandlungen ist in jedem Fall - auch außerhalb der Servicezeiten - gewährleistet.

 


Briefkasten/Nachtbriefkasten

Der Briefkasten / Nachtbriefkasten der saarländischen Arbeitsgerichtsbarkeit befindet sich neben dem Haupteingang des Landgerichts in der Franz-Josef-Röder-Str. 15.


Elektronischer Rechtsverkehr

Seit dem 1. Januar 2018 ist der elektronische Rechtsverkehr bei der Saarländischen Arbeitsgerichtsbarkeit eröffnet.

Schriftsätze und deren Anlagen sowie sonstige Anträge und Erklärungen können elektronisch ausschließlich über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) eingereicht werden. Sie sind entweder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen oder auf einem sicheren Übermittlungsweg einzureichen.

Die Verwendung der allgemeinen e-mail-Adressen der Arbeitsgerichte ist gesetzlich nicht zugelassen. Entsprechend der Vorgaben des § 46c ArbGG ist bei Einreichung von Dokumenten die Verwendung qualifizierter Signaturen erforderlich. Bei der Wahl eines in § 46c Abs.4 ArbGG genannten sicheren Übermittlungsweges [DE-Mail; beA; beBPo] ist dem elektronisch übermittelten Dokument eine zugelassene Signatur beizufügen.

Die Adresse des elektronischen Gerichtsverwaltungspostfachs [EGVP] für das Arbeitsgericht Saarland lautet:

DE.Justiz.fd9cd423-3e6b-475d-a5d1-8656799a8580.a245

Die Adresse des elektronischen Gerichtsverwaltungspostfachs [EGVP] für das Landesarbeitsgericht Saarland lautet:

safe-sp1-1430899331151-015826647

§ 46c ArbGG         Elektronisches Dokument

(1)Vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen, schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen der Parteien sowie schriftlich einzureichende Auskünfte, Aussagen, Gutachten, Übersetzungen und Erklärungen Dritter können nach Maßgabe der folgenden Absätze als elektronisches Dokument bei Gericht eingereicht werden.

(2)1Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet sein. 2Die Bundesregierung bestimmt durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die für die Übermittlung und Bearbeitung geeigneten technischen Rahmenbedingungen.

(3)Das elektronische Dokument muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.

(4)Sichere Übermittlungswege sind

1.  der Postfach- und Versanddienst eines De-Mail-Kontos, wenn der Absender bei Versand der Nachricht sicher im Sinne des § 4 Absatz 1 Satz 2 des De-Mail-Gesetzes angemeldet ist und er sich die sichere Anmeldung gemäß § 5 Absatz 5 des De-Mail-Gesetzes bestätigen lässt,

2.  der Übermittlungsweg zwischen dem besonderen elektronischen Anwaltspostfach nach § 31a der Bundesrechtsanwaltsordnung oder einem entsprechenden, auf gesetzlicher Grundlage errichteten elektronischen Postfach und der elektronischen Poststelle des Gerichts,

3.  der Übermittlungsweg zwischen einem nach Durchführung eines Identifizierungsverfahrens eingerichteten Postfach einer Behörde oder einer juristischen Person des öffentlichen Rechts und der elektronischen Poststelle des Gerichts; das Nähere regelt die Verordnung nach Absatz 2 Satz 2,

4.  sonstige bundeseinheitliche Übermittlungswege, die durch Rechtsverordnung der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates festgelegt werden, bei denen die Authentizität und Integrität der Daten sowie die Barrierefreiheit gewährleistet sind.

(5)1Ein elektronisches Dokument ist eingegangen, sobald es auf der für den Empfang bestimmten Einrichtung des Gerichts gespeichert ist. 2Dem Absender ist eine automatisierte Bestätigung über den Zeitpunkt des Eingangs zu erteilen.

(6)1Ist ein elektronisches Dokument für das Gericht zur Bearbeitung nicht geeignet, ist dies dem Absender unter Hinweis auf die Unwirksamkeit des Eingangs und die geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mitzuteilen. 2Das Dokument gilt als zum Zeitpunkt der früheren Einreichung eingegangen, sofern der Absender es unverzüglich in einer für das Gericht zur Bearbeitung geeigneten Form nachreicht und glaubhaft macht, dass es mit dem zuerst eingereichten Dokument inhaltlich übereinstimmt.


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