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Tierschutzbeauftragter
 

Was ich im täglichen Leben machen kann

1. Seien Sie wählerisch und achten sie als Verbraucherin, als Verbraucherauf Qualität.
2. Den Fleischkonsum zu Gunsten der Qualität einzuschränken fällt nicht schwer. Die Devise lautet: Weniger, aber dafür qualitativ besser und aus artgerechter Tierhaltung.
3. Bevorzugen Sie Fleisch und Wurst sowie Eier und Milch aus artgerechter Tierhaltung.
4. Wenn Sie regional erzeugte Produkte kaufen, ersparen Sie den Tieren lange Transportwege. Fragen Sie bei Fleisch und tierischen Produkten nach der Herkunft.
5. Appetit auf Tierquälerei? Feinschmecker-Menüs lassen sich auch ohne Haifischflossen, Bärenfleisch, Hummer oder Gänsestopfleber zusammenstellen.
6. Produkte mit neuen chemischen Inhaltsstoffen bedeuten neue Tierversuche. Das Angebot an bewährten „tierversuchsfreien“ Kosmetika und Pflegemitteln für Haut und
    Haar ist groß.
7. Auch beim Kauf von Waschmitteln und Reinigungsmitteln für den Haushalt müssen es nicht immer neue Wundermittel sein. Machen Sie Ihren Einfluss als Konsumentin,
    als Konsument geltend. Auch hier helfen sie auf Dauer, Tierversuche zu vermeiden.
8. Falls Sie von einem echten Pelzmantel träumen oder sich mit Pelzbesatz schmücken wollen: Informieren Sie sich über den Zusammenhang von Pelztierzucht und
    Tierqualen für die Herstellung eines solchen Kleidungsstückes.