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Klima
 

Gesunde Ernährung schmeckt auch dem Klima

Auch durch eine Umstellung der Ernährung kann man einen Teil zum Klimaschutz beitragen. Foto: © ATB
Auch durch eine Umstellung der Ernährung kann man einen Teil zum Klimaschutz beitragen. Foto: © ATB

Was hat meine Ernährung mit Klimaschutz zu tun?

Rund 20 Prozent der CO2-Emissionen gehen in Deutschland auf das Konto der Ernährung. Wie wir essen, das hat weitreichende Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch, die Umwelt, das Klima, den globalen Wasser- und Landverbrauch, die Welternährungslage und nicht zuletzt auf die Tiere in der weitgehend industrialisierten Landwirtschaft. Eine besonders positive Wirkung erzielt, wer weniger tierische Lebensmittel (vor allem Fleisch) und stattdessen mehr Obst und Gemüse isst. Wer von der üblichen Durchschnittsernährung komplett auf vegetarische Kost umsteigt, reduziert die Treibhausgase etwa um die Hälfte.

Klimafreundlich auftischen: So geht’s!

Zugegeben – eine Ernährung ganz ohne Fleisch ist nicht jedermanns Sache. Wer aber seine täglichen Essgewohnheiten auf den Prüfstand stellt und mit der folgenden Checkliste für eine klimagesunde Ernährung abgleicht, kann schon heute damit starten: praktizierter Klimaschutz vom Frühstück bis zum Abendbrot – und die eigene Gesundheit profitiert auch davon.

  • weniger tierische, mehr pflanzliche Lebensmittel
  • ökologisch erzeugte Lebensmittel
  • mehr Erzeugnisse aus der Region
  • saisonales, den Jahreszeiten angepasstes Obst und Gemüse
  • fair produzierte Lebensmittel
  • frische Produkte statt Tiefkühlkost
  • keine Verschwendung von Lebensmitteln
  • zum Einkaufen besser mit dem Fahrrad oder zu Fuß

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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Energie-, Industrie- und Dienstleistungspolitik
Albert Busse
Grundsatzfragen der Energie- und Klimapolitik
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