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Politik & Verwaltung
 

In der Jugendarrestanstalt Lebach soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt

ein Sozialarbeiter/eine Sozialarbeiterin
(Sozialpädagoge/Sozialpädagogin)

eingestellt werden. Die Einstellung erfolgt zunächst befristet auf zwei Jahre. Bei Bewährung kann eine unbefristete Weiterbeschäftigung angestrebt werden. Die Vergütung richtet sich nach Entgeltstufe E 9 des TV-L. Eine Beschäftigung ist grundsätzlich auch auf Teilzeitbasis möglich.

Aufgabengebiet:

•     Intensive sozialpädagogische Betreuung der Arrestantinnen und Arrestanten

•     Soziale Einzelfallhilfe, Krisenintervention und Familienberatung

•     Durchführung und Weiterentwicklung von Gruppenangeboten

•     Zusammenarbeit mit externen Behörden, Trägern und Einrichtungen

•     Die grundsätzliche Bereitschaft zum Einsatz in anderen Bereichen der Justiz ist erforderlich.

Anforderungen:

•     Ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium und die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter oder eine äquivalente Qualifikation

•     Vorerfahrungen in entsprechenden Aufgabengebieten oder Erfahrungen in der Arbeit mit Randgruppen (erwünscht)

•     Organisationstalent und ausgeprägte Fähigkeit zur Kommunikation und Netzwerkarbeit

•     Teamfähigkeit, Flexibilität, hohe Belastbarkeit, soziale Kompetenz sowie eine gute Kooperationsfähigkeit im Hinblick auf die schwierige Klientel

•     sicheres Auftreten im Konfliktmanagement und in der Krisenintervention sowie Durchsetzungsfähigkeit

•     gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit

Nähere Auskünfte erteilt Herr Jochum (Tel.: 06 81/501-54 26/a.jochum@justiz.saarland.de). Bitte übersenden Sie bis spätestens 2. März 2018 Ihre aussagefähige Bewerbung unter Angabe einer E-Mail-Adresse mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien) an das Ministerium der Justiz – Abteilung Justiz- und Maßregelvollzug, Soziale Dienste – Postfach 10 24 51, 66024 Saarbrücken.

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, eine eventuell bestehende Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des bestehenden Frauenförderplans zu beseitigen, ist das Ministerium der Justiz an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert, ebenso wie an der Bewerbung schwerbehinderter Menschen, die bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt werden.

Bitte vermerken Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben, ob Ihre Bewerbung für etwaige spätere Stellenausschreibungen als Initiativbewerbung in unseren Unterlagen verbleiben soll.

Die Bewerbungsunterlagen werden im Falle der Nichtvormerkung für spätere Ausschreibungen innerhalb von 3 Monaten nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet, sofern nicht eine Herausgabe geltend gemacht wird. Auf die Übersendung von Originalen, Klarsichthüllen und Schnellheftern sollte daher verzichtet werden. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen ist nur bei gleichzeitiger Einsendung eines ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlages möglich.

Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten werden nicht erstattet.