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Ausbildung
 

AnschlussDirekt

Anlässlich der Zwischenbilanz des Projektes besuchte Ministerin Rehlinger die Modelwerkstatt bei Halberg Guss. Foto: © MWAEV
Anlässlich der Zwischenbilanz des Projektes besuchte Ministerin Rehlinger die Modelwerkstatt bei Halberg Guss. Foto: © MWAEV

Das Projekt „AnschlussDirekt“ richtet sich insbesondere Jugendliche, die voraussichtlich einen mittleren bis guten Hauptschulabschluss erreichen werden. Es verfolgt das Ziel, möglichst viele Jugendliche direkt nach dem Hauptschulabschluss ohne Umwege in die duale Ausbildung zu bringen. Um das Projekt dauerhaft zu verstetigen, wurde das Projekt zu Beginn des Jahres 2016 neu strukturiert und bei der IHK Saarland angesiedelt.

In Teilprojekt 1 „Ausbildungscoaching“ werden Schüler/-innen gezielt bei der Berufswahl und Ausbildungsstellensuche unterstützt und auf Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorbereitet. Personalverantwortliche und Ausbildungsleiter/-innen unterstützen zudem als „Paten“ die Jugendlichen mit ihrem Know-How. Es nehmen 31 Schulen saarlandweit teil. Finanzierungspartner sind neben dem MWAEV die IHK und die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit.

In Teilprojekt 2 „Passgenaue Besetzung“ werden kleine und mittlere Unternehmen bei der Besetzung freier Ausbildungsstellen unterstützt. Davon profitieren auch viele Jugendliche, die noch einen Ausbildungsplatz suchen. Die Finanzierung erfolgt durch Bundes-ESF-Mittel und die IHK.

 

  • Ausbildungscoaching (PDF 1,1 MB)

  • Passgenaue Besetzung (PDF 1,67 MB)

Aktuell

Aktuell

Bei der IHK Saarland wurde für das Projekt "AnschlussDirekt" eine Koordinierungsstelle eingerichtet.

Kontakt

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Referat F/6
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-3800
Telefax
(0681) 501-4293