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Landesinstitut für Präventives Handeln
 

Konfrontative Pädagogik – „klare Linie mit Herz“ als Pädagogik 2.0

Plädoyer für einen von Empathie und Konfrontationsbereitschaft geprägten Führungs- und Erziehungsstil

Konfrontative Pädagogik
Konfrontative Pädagogik

Verstehen, aber nicht einverstanden sein! – Diese pädagogische Grundhaltung etabliert sich zusehends in der pädagogischen Arbeit, angesichts von Kindern und Jugendlichen, die den Führungsanspruch von Erziehenden durch ihr herausforderndes Verhalten mehr und mehr auf die Probe stellen.

Auf eine stark handlungsorientierte Art und Weise werden den Seminarteilnehmern Grundhaltungen dieser pädagogischen Grundrichtung, die sich als notwendige Ergänzung zur verstehend-annehmenden Pädagogik sieht, verdeutlicht.

Die Rolle des Erziehenden, sowie dessen Haltung und Einstellung, und Methoden der konfrontativen Pädagogik werden vorgestellt und erfahrbar gemacht. Eng an der Praxis orientiert, werden diese pädagogische Grundhaltung und ihre Methoden, bezogen auf Training sozialer Kompetenz und als Mittel im Umgang mit Phänomenen wie Mobbing und Gewalt, bearbeitet.

 

Zielgruppe: Alle in der Erziehung tätigen Personen- und Berufsgruppen (z.B.: Jugendbetreuer/innen, Jugendtrainer/innen, Übungsleiter/innen, Erzieher/innen, Lehrer/innen und Eltern)

Ziele:

·         Haltung und Einstellung des Erziehenden

·         Methoden der konfrontativen Pädagogik

·         Soziales Kompetenztraining

 

Termine: nach Vereinbarung

Hinweis: die Veranstaltungen finden in der Regel als eintägige Seminare statt

Kontakt

Landesinstitut für Präventives Handeln
Pädagogische Kompetenz
Andreas Klär
Erzieherische Kompetenz
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