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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Rehlinger: Vorstoß für grenzüberschreitenden Schienenverkehr

Pressemitteilung vom 06.07.2018 - 11:00 Uhr

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger will die vom deutsch-französischen Schienenverkehr betroffenen Landesgruppen des Deutschen Bundestags zu einer verkehrspolitischen Runde einladen. Dabei soll es um Perspektiven für die grenzüberschreitenden Verbindungen gehen.

Hintergrund ist das von Parlamentarier/innen vorgelegte Papier „Grenzgebiete werden Herzregionen!“. Dieses enthalte viele gute Überlegungen und Anregungen: „Aus der Perspektive des Saarlandes als Grenzland kann ich den Haushaltsgesetzgeber nur dazu ermuntern, möglichst viele dieser Vorschläge aufzunehmen.“

Der Personenverkehr über Staatsgrenzen hinweg werde im künftigen Mobilitätskonzept für das Saarland eine wichtige Rolle spielen. Auch in der vom Herzregionen-Papier beispielhaft angesprochenen Weiterführung der Schienenverbindung aus dem westlichen Saarland bis in die Metropolen Luxemburg und Metz sehe sie „ein Potenzial für grenzüberschreitenden Schienenverkehr“.

Nun komme es darauf an, gemeinsam die Vorschläge in Kooperation mit dem Nachbarn Frankreich „realistisch zu operationalisieren und insbesondere hinreichende Finanzierungsquellen aufzutun“, heißt es in einem Schreiben der Ministerin an 18 Bundestagsabgeordnete.