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Frauen und Gleichstellung
 

Informationen für Ärztinnen und Ärzte

Für die Anfertigung der Dokumentation vorhandener Verletzungen und Befunde wird die Verwendung der „Formulierungshilfe für die gerichtsfeste Befunddokumentation von Verletzungen“ (von PD Dr. med. Hildegard L. Graß; im Internet unter: http://frauenundgesundheit-nrw.de/dokumentationshilfen/) sowie die MED-DOC-CARD© (überarbeitete Neuauflage 2014; PD Dr. med. Hildegard L. Graß, Institut für Rechtsmedizin der Universität Düsseldorf/Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen [Düsseldorf] und Marion Steffens, GESINE Netzwerk Gesundheit EN/Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW) empfohlen.

Für medizinisch-forensische Fragen zur Spurensicherung nach sexueller Gewalt steht das Institut für Rechtsmedizin der Universität des Saarlandes während der Geschäftszeiten zur Verfügung. Außerhalb der Geschäftszeiten ist die Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bzw. der diensthabenden Ärztin aufgesprochen.

Telefon 06841 16-26300

Für allgemeine konzeptionelle Rückfragen zur „vertraulichen Spurensicherung“ stehen die Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur Verfügung.

• Frauennotruf Saarland, Nauwieser Straße 19, 66111 Saarbrücken, Telefon 0681 36767

• Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Referat C3 – Gleichstellungs- und Frauenpolitik, Gewalt gegen Frauen, Franz-Josef-Röder-Straße 23, 66119 Saarbrücken, Telefon 0681 5013186

  • Formulierungshilfe (PDF 0,26 MB)

Fachinformationen zur HIV-Postexpositionsprophylaxe (PEP oder HIV-PEP) sowie eine Liste der Praxen und Kliniken, die 24-Stunden eine Postexpositionsprophylaxe vorhalten finden Sie im Internet unter http://www.hivandmore.de/hiv-pep/ und hier:  http://www.hivandmore.de/