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Forschung und Technologie
 

Flächendeckender NGA-Breitbandausbau im Saarland

Die Karte zeigt das Ausbaugebiet und seine Aufteilung auf die drei Netzbetreiber Deutsche Telekom (magenta), inexio (grün) und VSE NET (orange). Illustration: eGo-Saar / Staatskanzlei
Die Karte zeigt das Ausbaugebiet und seine Aufteilung auf die drei Netzbetreiber Deutsche Telekom (magenta), inexio (grün) und VSE NET (orange). Illustration: eGo-Saar / Staatskanzlei

Das Saarland ist im bundesweiten Vergleich schon heute überdurchschnittlich gut mit NGA-Bandbreiten („Next Generation Access“) versorgt. Doch wo ein Ausbau wirtschaftlich schwer darstellbar ist, gibt es noch Versorgungslücken – in ländlichen, aber auch in städtisch geprägten Regionen. Das Projekt „NGA-Netzausbau Saar“ wurde von der Staatskanzlei und dem kommunalen Zweckverband eGo-Saar Ende 2015 initiiert, um diese digitale Kluft zu schließen.

Jetzt wurden mit den drei Netzbetreibern Deutsche Telekom, inexio und VSE NET konkrete Ausbauverträge für alle Bereiche des Landes, die bislang ohne konkrete Versorgungsperspektive waren, geschlossen. Von der Maßnahme profitieren landesweit rund 75 000 Haushalte und Gewerbebetriebe in mehr als 200 Ortsteilen. Dabei werden im ganzen Land rund 700 neue Glasfaserzugangsknoten aufgebaut, die über 400 km zusätzliche Glasfaserstrecke angebunden werden. Da sich der Ausbau wirtschaftlich rechnet, tragen die Netzbetreiber die notwendigen Investitionen von 50 Mio. Euro selbst. Ende 2018 soll der Ausbau abgeschlossen sein und gemeinsam mit dem bestehenden und kurzfristig geplanten Eigenausbau der Netzbetreiber eine nahezu flächendeckende Versorgung des Landes mit mindestens 50 Mbit/s sicherstellen.

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