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Forschung und Technologie
 

Homburger Physiologen entwickeln neue Strategien im Kampf gegen Epilepsie

Gemeinsam mit 16 Partnern aus sieben europäischen Ländern forschen saarländische Wissenschaftler künftig im EU-Projekt „EU-GliaPhD“ an der Identifizierung neuer Strategien zur Therapie von Epilepsie-Patienten. Professor Frank Kirchhoff, Leiter der Abteilung Molekulare Physiologie am Centrum für Integrative Physiologie und Molekulare Medizin (CIPMM) der Universität des Saarlandes am Campus Homburg, koordiniert das Forschernetzwerk mit Expertenteams aus Norwegen, Dänemark, Großbritannien, die Niederlande, Frankreich, Italien und Deutschland.

Die Wissenschaftler werden sich besonders auf die Aufklärung der molekularen und zellulären Mechanismen bei der Entstehung und dem Verlauf der Epilepsie-Erkrankungen konzentrieren. Ziel ist nicht nur die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten, die auf andere Erkrankungen des zentralen Nervensystems übertragbar sind, sondern auch die Ausbildung einer neuen Generation von Neurowissenschaftlern, die Spezialisten für molekulare und zelluläre Kommunikationswege im Gehirn sind.

Mit dem Forschungsvorhaben leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einer europaweiten Verbesserung in der Behandlung neurologischer Erkrankungen – eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

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