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Landesbetrieb für Straßenbau
 

+++UPDATE+++ Sanierung der B 41 – Bliesbrücke zwischen Alsfassen und Hofeld-Mauschbach – Sperrung der Einfahrt Richtung Nohfelden bleibt

Medien- und Verkehrsinformation vom 08.09.2017

08.09.2017

Die mit Medien- und Verkehrsinformation vom 21.8. gemeldete zweiwöchige Sperrung der Einfahrt von der L 134 zwischen Alsfassen und Bliesen in die B 41 in Richtung Nohfelden muss aus Gründen der Verkehrssicherheit bestehen bleiben. Die Enge der Fahrbahn auf der B 41 im Baufeld und die Nähe der Verkehrssicherung zur Einfahrt lassen das sichere Einfahren von größeren Fahrzeugen ohne Gefährdung des Gegenverkehrs nicht zu (Schleppkurvenproblematik).

Die Umleitung führt den Verkehr auf der B 41 über die benachbarte Anschlussstelle St. Wendel zurück in Richtung Nohfelden.

Medien- und Verkehrsinformation vom 21.08.2017

Der Landesbetrieb für Straßenbau hat den Ablauf der mit Medien- und Verkehrsinformation vom 30.3.2017 gemeldeten Sanierung der B 41 – Bliesbrücke zwischen Alsfassen und Hofeld-Mauschbach (siehe https://www.saarland.de/221202.htm) geändert.

Die zunächst für die Ferienzeit geplante dreiwöchige Vollsperrung entfällt.

In Laufe dieser Woche wird nach Abschluss der ersten Bauphase die Verkehrssicherung für den kommenden Bauabschnitt eingerichtet. Der Umbau umfasst das Versetzen der Schutzwand und die Änderungen der Fahrbahnmarkierungen im Baufeld. Zudem wird der fertiggestellte Bereich geräumt.

Ab kommenden Montag, den 28.8.2017, wird der Verkehr auf der B 41 in beiden Fahrtrichtungen jeweils einstreifig auf der teilerneuerten Fahrbahn über die Bliesbrücke geführt. Die bisherigen Umleitungsstrecken sind dann entbehrlich. Allein die Einfahrt von der L 134 zwischen Alsfassen und Bliesen in die B 41 in Richtung Nohfelden muss noch für die Dauer von ca. zwei Wochen gesperrt bleiben. 

Der LFS rechnet daher bis zum Ende der Bauzeit nicht mehr mit nennenswerten Verkehrsstörungen. 

 

Medien- und Verkehrsinformation vom 30.03.2017

Die mit Medien- und Verkehrsinformation vom 7.2.2017 (siehe unten) angekündigte und beschriebene Maßnahme beginnt morgen früh, am 31.3.2017, mit dem Aufbau der Verkehrssicherung.

 

Medien- und Verkehrsinformation vom 07.02.2017

Ab Ende März 2017 wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mit der grundhaften Instandsetzung der B 41 – Bliestalbrücke zwischen Alsfassen und Hofeld-Mauschbach beginnen. Die bis November 2017 andauernde Maßnahme wird in drei Bauphasen unterteilt, die mit unvermeidbaren, zum Teil erheblichen Verkehrsbeschränkungen einher gehen werden.

Ziel der jeweiligen Verkehrssicherungen in den Bauphasen ist die Vermeidung einer übermäßigen Belastung der Innenstadt von St. Wendel und der umliegenden Ortslagen. Die offiziellen Umleitungstrecken für die Zeiten der Sperrung einer Richtungsfahrbahn und einer Vollsperrung sind daher großräumig angelegt. 

In der ersten Bauphase von April bis zu den Sommerferien wird der Verkehr aus Richtung Nohfelden/Birkenfeld in Richtung Ottweiler/Neunkirchen einspurig an der Brückenbaustelle vorbei geführt. Die Gegenrichtung ist gesperrt. Der überregionale Verkehr in Richtung Nohfelden/Birkenfeld wird bereits bei Oberlinxweiler von der B 41 ab- und großräumig über die B 420 und die A 62 umgeleitet. Für den Quell- und Zielverkehr auf der B 41 von und nach Oberthal/St. Wendel steht die Anschlussstelle der B 41 bei Alsfassen uneingeschränkt zur Verfügung.

Die zweite Bauphase erfordert eine dreiwöchige Vollsperrung der B 41 im Bereich der Bliestalbrücke. Sie ist zur Minimierung des Eingriffs in den Straßenverkehr für die verkehrsärmere Zeit der Sommerferien vorgesehen. Dann wird auch der Verkehr aus Richtung Birkenfeld umgeleitet. Die Umleitung führt bereits ab Nohfelden über Oberthal und Bliesen zurück zur B 41 bei St. Wendel.

In der dritten Bauphase von August bis zum Bauende im November sind Umleitungen nicht notwendig. Der Verkehr auf der B 41 wird hier mit Ampelsteuerung einstreifig auf der erneuerten Fahrbahn an der Baustelle vorbeigeführt.

In diese grundhafte Brückeninstandsetzung investiert der LfS für rund 2,5 Mio. Euro aus Bundesmitteln.

Der LfS rechnet während der Bauzeit -insbesondere während der dreiwöchigen Vollsperrung- mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, mehr Fahrzeit einzuplanen, auf verkehrsarme Zeiten und nach Möglichkeit auf alternative Routen auszuweichen. Insbesondere überregionalen Berufspendlern wird zudem empfohlen, die Angebote des Schienenpersonennahverkehrs zu prüfen und/oder die Baumaßnahme bei ihrer Urlaubsplanung zu berücksichtigen.

Die Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs des Landkreises St. Wendel sind informiert. Sie prüfen derzeit etwaige Auswirkungen auf die Fahrpläne.

Auf dem ehemaligen Bahndamm, der unter der Bliestalbrücke als Radweg verläuft, wird die Durchfahrt für Radfahrer lediglich zweimal kurzzeitig beschränkt, um Schutzeinrichtungen auf- und abzubauen.

Die Erreichbarkeit aller Orte und Anliegergrundstücke während der Bauzeit ist sichergestellt, jedoch mit Umwegen verbunden.

HINWEIS: diese Meldung dient als Vorankündigung. Zu konkreten Daten und Details folgen zu gegebener Zeit separate Informationen.