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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Zeitmanagement im Fokus des 6. Gesundheitstages im Atrium

02.11.2017
„Keine Zeit für nichts – Freiräume schaffen und nutzen“ - das ist das Motto des gemeinsamen Gesundheitstages von Wirtschafts- und Justizministerium. Foto: © Fotolia - shaiith
„Keine Zeit für nichts – Freiräume schaffen und nutzen“ - das ist das Motto des gemeinsamen Gesundheitstages von Wirtschafts- und Justizministerium. Foto: © Fotolia - shaiith

Wirtschafts- und Justizministerium gehen im betrieblichen Gesundheitsmanagement mit positivem Beispiel voran: Unter dem Motto „Keine Zeit für nichts – Freiräume schaffen und nutzen“ findet am Donnerstag, 2. November, zum 6. Mal der jährliche Gesundheitstag im Atrium – Haus der Wirtschaftsförderung statt. Wie im vergangenen Jahr organisiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr den Gesundheitstag gemeinsam mit dem Justizministerium. In zahlreichen Workshops, bei Vorträgen und Mitmach-Angeboten geht es rund um das Thema Zeitmanagement. Kooperationspartner sind die AOK Saarland und die Unfallkasse des Saarlandes.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger betont die wachsende Bedeutung des Faktors Zeit für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BMG). „Zu moderner Personalpolitik gehört das BGM ganz wesentlich hinzu. Beschleunigung im Arbeitsalltag, ständige Erreichbarkeit und komplexe Arbeitsaufträge haben um ein Vielfaches zugenommen. Damit verbunden ist oft Zeitdruck bei der Erledigung von Aufgaben. Um dies dauerhaft meistern zu können, ist ein gutes Zeit- und Selbstmanagement unabdingbar. Genau dieses Thema wird bei uns in das betriebliche Gesundheitsmanagement integriert, damit die Beschäftigten länger gesund, leistungsfähig und motiviert arbeiten können.“

Justizminister Stephan Toscani ergänzt: „Ein Drittel unseres Tages verbringen wir durchschnittlich an unserem Arbeitsplatz. Ein gutes Zeitmanagement ist daher die Basis dafür, dass wir unsere Arbeit möglichst stressfrei und ohne unter Druck zu geraten bewältigen können. Dabei wollen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Kräften unterstützen und unserer Fürsorgepflicht als Dienstherr hinreichend gerecht werden.“

Gerade das Zusammenspiel von gesundem Körper, Geist und Miteinander sei auch außerhalb des Gesundheitstages ein wichtiges Thema in den Häusern, so beide Minister übereinstimmend. Für das Betriebliche Gesundheitsmanagement stehen in der Landesverwaltung 100.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.