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Landesinstitut für Präventives Handeln
 

Drogenerkennung / Suchtprävention

Schwerpunkte des Arbeitsbereiches sind die Erforschung und Erprobung von Methoden der Drogenerkennung und des Drogenscreenings durch Planung, Entwicklung und Auswertung von Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit der Polizei.

Die wissenschaftliche Unterstützung ist durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität des Saarlandes gewährleistet. Die gewonnenen Erkenntnisse stellt das Landesinstitut für Präventives Handeln dem Landespolizeipräsidium und der Fachhochschule für Verwaltung - Fachbereich Polizei - zur Nutzung zur Verfügung.

Die Erkenntnisse werden auch im Hinblick auf präventive Handlungsmöglichkeiten im familiären Umfeld, im schulischen Bereich, in Vereinen und in der Arbeitswelt  ausgewertet. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus über unseren Fachbereich Gesundheitsförderung, den Drogenberatungsstellen, den Präventionsfachstellen der freien Träger in den Landkreisen und den Therapieeinrichtungen zugänglich gemacht werden.

Hierfür bildet das Landesinstitut für Präventives Handeln in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin Berater und Multiplikatoren aus und betreut diese. Ergänzend dazu werden Schulungsmodule sowie Informations- und Unterrichtsmaterialien entwickelt und bereitgestellt.

Foto: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, www.polizei-beratung.de

Kontakt

Landesinstitut für Präventives Handeln
Kriminalprävention
Hans-Jürgen Maurer, Landeskoordinator für Drogenerkennung
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-3866
Telefax
(0681) 501-3869