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Bis 15. September für den Journalistenpreis Informatik bewerben

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit den Gewinnern des Journalistenpreises Informatik 2016. Foto: Oliver Dietze
Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit den Gewinnern des Journalistenpreises Informatik 2016. Foto: Oliver Dietze

Eine Software blufft und schlägt selbst erfahrene Poker-Spieler, digitale Alltagsassistenten versprechen mehr Komfort und wecken zugleich Ängste vor totaler Überwachung, während Cyberkriminelle mit Hilfe von verschlüsselten Patientendaten ein ganzes Land erpressen. Informatik dominiert den Alltag, Medien machen sie zugänglich, indem sie fundiert über Chancen und Risiken berichten. Deswegen zeichnet auch dieses Jahr die saarländische Staatskanzlei und das Kompetenzzentrum Informatik Saarland deutschsprachige Artikel, TV-Sendungen und Hörfunkstücke mit dem Journalistenpreis Informatik und 5000 Euro aus. Einsendeschluss ist der 15. September.

Der Journalistenpreis Informatik will in der breiten Öffentlichkeit das Interesse an Informatik-Themen wecken. Es werden daher Beiträge honoriert, die Forschungsergebnisse der Informatik und ihre Anwendungen allgemein verständlich darstellen und vermitteln. Preiswürdig sind aber auch Einsendungen, die verdeutlichen, wie sehr die Informatik das alltägliche Leben prägt und beeinflusst. Außerdem sind Arbeiten willkommen, die Anstöße geben für eine gesellschaftskritische Diskussion über Möglichkeiten und Gefahren durch die Informatik. Zugelassen für den Wettbewerb sind daher alle Beiträge, die ab dem 1. Oktober 2016 veröffentlicht wurden.

Diese können ab dem 15. Juni unter dem folgenden Link eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. September:
https://journalistenpreis.cs.uni-saarland.de