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Immissionsschutz
 

Strahlenschutz

Unter Strahlung versteht man die Ausbreitung von Energie in Form von elektromagnetischen Wellen oder Teilchen. Beispiele sind Licht, Mikrowellen und die Strahlung radioaktiver Stoffe. Strahlung tritt als natürliches Phänomen (z. B. Sonnenstrahlung, natürliche Radioaktivität) aber auch infolge zivilisatorischer Tätigkeit als erwünschter Effekt (z. B. Beleuchtung, Mobilfunk) aber auch als zwangsläufiger wenn auch unerwünschter Nebeneffekt auf (z. B. ionisierende Strahlung bei der Kernspaltung).

Bei Wechselwirkungen mit belebter oder unbelebter Natur kann die Strahlung infolge des Energieeintrags erwünschte, aber auch unerwünschte Effekte auslösen, die Beeinträchtigungen der Gesundheit bzw. des Wohlbefindens zur Folge haben können. Ziel des Strahlenschutzes ist es, inbesondere den Menschen vor den unerwünschten Folgen der Strahlung zu schützen. Dabei wird je nach der Energie, die der Strahlung zugeordnet werden kann, zwischen dem Schutz vor ionisierender Strahlung und nichtionisierender Strahlung unterschieden.

Strahlenschutz ist also die Gesamtheit der Maßnahmen, die dazu dienen, den Gesundheitsschutz der Bevölkerung und auch der in Bereichen mit erhöhter Strahlung Arbeitenden sicherzustellen.

 

Kontakt

Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
Strahlenschutz, Bescheinigende Stelle ELER/EGFL
BioD Dr. Andre Johann
Referat E/5
Keplerstraße 18
66117 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-3514