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Landesbetrieb für Straßenbau
 

Grundhafte Erneuerung der A8 zwischen AS Neunkirchen-Oberstadt und AK Neunkirchen

01.01.2006

Die Bausubstanz der A 8 zwischen der Anschlussstelle Neunkirchen - Oberstadt und dem Autobahnkreuz Neunkirchen ist Jahrzehnte nach dem Ausbau den Belastungen des heutigen Verkehrs nicht mehr dauerhaft gewachsen. Die Autobahn ist zwar vierstreifig angelegt, entspricht aber nicht mehr den gängigen Ausbaustandards. Vor allem die teilweise zu geringen Fahrbahnbreiten zwischen 8 Metern auf Brücken und 11,7 Metern auf freier Strecke reichen nicht aus, um im Bedarfsfall vier Fahrstreifen auf einer Richtungsfahrbahn einzurichten. Standstreifen sind derzeit nicht durchgängig vorhanden oder zu schmal. Die Brückenbauwerke auf dem Streckenabschnitt sind zudem in die Jahre gekommen und müssen erneuert oder ersetzt werden.
Daher plant der Landesbetrieb für Straßenbau die grundhaften Erneuerung des Autobahnabschnits auf einer Länge von 6.320 Metern. Der Planungsbereich beginnt bei Oberstadt an der der Brücke, die bei Neunkirchen die L 113 überquert und endet hinter dem Autobahnkreuz (AK) Neunkirchen vor der Anschlussstelle Limbach. Das Genehmigungsverfahren für die Maßnahme ist angelaufen. Der Bau soll Ende 2018 / Anfang 2019 beginnen. Ausführliche Information zu diesem fast 80 Mio. Euro teuren Projekt finden Sie in der Pdf-Datei.

  • Neunkirchen - Oberstadt (PDF 3,37 MB)