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Politik & Verwaltung
 

Staatskanzlei fördert die Aufnahme eines Homburger Forschungsprojektes in den Sonderforschungsbereich (SFB 894)

Pressemitteilung vom 20.04.2015 - 10:30 Uhr

Mit einer Anschubfinanzierung aus dem Landesforschungsförderungsprogramm in Höhe von rund 75.000,00 Euro fördert die Staatskanzlei die vorbereitenden Arbeiten eines Forschungsprojektes der medizinischen Fakultät in Homburg im Bereich der Signalübertragung in Zellen.

Ziel ist es, diesem Projekt die Aufnahme in den Sonderforschungsbereich (SFB 894) „Ca2+-Signale: Molekulare Mechanismen und Integrative Funktionen“ zu ermöglichen und somit nennenswerte Drittmittel von der DFG ins Saarland zu holen. Das Vorhaben wird unter der Leitung von Prof. Dr. Roy Lancaster am Lehrstuhl für Strukturbiologie durchgeführt. Mit einer Aufnahme in den Sonderforschungsbereich im Juli 2016 würde das Projekt von der Förderung durch die DFG profitieren, die in den Jahren 2011 bis 2014 für die Homburger Forschung bereits eine Förderung in Höhe von 9,2 Millionen Euro ausgesprochen hatte und nach einer ersten positiven Begutachtung für den Zeitraum 2014 bis 2018 erneut 9,9 Millionen Euro bewilligte. Im jüngst verabschiedeten Landeshochschulentwicklungsplan 2015-2020 hat das Land die Bedeutung einer verstärkten Einwerbung von Drittmitteln besonders unterstrichen. Deswegen unterstützt die Staatskanzlei nun mit ihrer Anschubfinanzierung die Bestrebungen der Universität des Saarlandes Drittmittel von der DFG einzuwerben, um somit den Ausbau des Sonderforschungsbereichs an der medizinischen Fakultät Homburg zu ermöglichen.

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