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Weiterbildung
 

Aktuelles

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 12. Januar 2018

Ohne Englisch geht (fast) nichts mehr

Studie analysiert Stellenausschreibungen  -  In jeder zweiten Stelle wird eine Fremdsprache gefordert  -  Englisch in vielen Berufsfeldern Grundvoraussetzung für die Karriere

München, 3.01.2018. In jedem zweiten Stellenangebot wird mindestens eine Fremdsprache von Bewerbern verlangt. Das zeigt eine umfassende Analyse, die rund 90.000 Stellenausschreibungen untersucht hat. Für Juristen sind Englischkenntnisse in 66 Prozent der Jobangebote sogar fast eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung. Auch Kenntnisse in Französisch, Spanisch oder Niederländisch sind teilweise explizit erwünscht.


Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

Die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen istr in Deutschland möglich. Ein Informationsportal zeigt die Wege dazu auf.

Berlin, 10.01.2018. Viele Betriebe sind auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Die Bundesregierung hatte daher im Jahr 2012 das sogenannte Anerkennungsgesetz als Instrument zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland geschaffen. Und dieses Instrument wirkt: Nach der erfolgreichen Anerkennung sind neun von zehn Fachkräften mit ausländischem Berufsabschluss erwerbstätig. Das Online-Portal »Anerkennung in Deutschland« zeigt den Weg zur richtigen Anerkennungsstelle und bietet auf Deutsch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch alle wichtigen Informationen rund um die Anerkennungsverfahren.


Grundbildung im Strafvollzug wird verstärkt

Grundbildung heißt auch, sich mit der Geschichte von Anne Frank zu beschäftigen, wie hier in der JVA Ottweiler.

Saarbrücken, 4.01.2018. Die seit 2016 ergriffenen Grundbildungsmaßnahmen im Jugendarrest und Jugendstrafvollzug werden ab 2018 auch auf Erwachsene im Strafvollzug ausgeweitet. Der Landtag stellte dazu für das Haushaltsjahr 2018 zusätzlich 60.000 € zur Verfügung. Die Maßnahmen erweisen sich als sehr hilfreich für die persönliche Entwicklung der Strafgefangenen und bilden Teil der Maßnahmen des Grundbildungspaktes Saar. Der Grundbildungspakt Saar wurde 2013 gegründet, um Maßnahmen zur Überwindung des funktionalen Analphabetismus zu unterstützen. Eine bundesweite Studie ergab nämlich, dass jeder siebte Erwerbsfähige in Deutschland nicht in der Lage ist, einen Text verstehend zu lesen.


Arbeitsplatzorientierte Grundbildung wird ausgeweitet

Zur Förderung des besseren Lesens, Schreibens und Rechnens gibt es im Saarland zahlreiche Fördermöglichkeiten.

Saarbrücken, 4.01.2018. Über 50.000 Beschäftigte und Auszubildende im Saarland haben Grundbildungsdefizite in Lesen, Schreiben und Rechnen. Deshalb wurde vor zwei Jahren das ESF-Projekt Kompetenz. Lernen. Arbeit. ins Leben gerufen. Träger des Projekts ist der saarländische Volkshochschulverband. Kooperationspartner sind die Katholische Erwachsenenbildung und Arbeit&Leben. Aufgrund des steigenden Zuspruchs insbesondere bei Auszubildenden wird das Vorhaben nunmehr ausgeweitet. Für das neue Jahr stehen für 2018 statt 197.000 € fast 50.000 € mehr zur Verfügung. Die Kosten teilen sich der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Ministerium für Bildung und Kultur.


Bund plant massive Förderung der Weiterbildung

Siehe dazu auch: Kleine und mittlere Unternehmen werden beim digitalen Wandel unterstützt

Berlin, 3.01.2018. Der Arbeitsmarkt floriert wie nie: Mit 44,3 Mio. Erwerbstätigen ist ein Rekordwert erreicht worden. Allerdings betrifft dies nicht Menschen ohne Berufsabschluss. Ihre Arbeitslosenquote liegt mit 18,7 % etwa fünfmal so hoch wie mit Berufsabschluss. Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Thorben Albrecht, nahm dies zum Anlass, auf die Notwendigkeit der verstärkten Aus- und Weiterbildung hinzuweisen, auch um dem steigenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles kündigte dazu kürzlich eine massive Förderung der Weiterbildung an.


Volkshochschulen legen wegen Integrationskursen zu

Volkshochschulen legen wegen Integrationskursen zu

Bonn, 20.12.2017. Fast 60 % des Stundenaufkommens der saarländischen Volkshochschulen entfällt auf das Sprachenangebot, gut 5 %-Punkte mehr als im Bundesschnitt: Hintergrund bildet die große Nachfrage nach Integrationskursen des BAMF. Dadurch steigt insgesamt das Angebot der Volkshochschulen - auch bundesweit. Bei den Teilnehmenden sind Sprachen und Gesundheitskurse der Renner mit jeweils 36 und 37 % aller Belegungen im Saarland. Allerdings sind Gesundheitskurse Frauensache; nur ca. 15 % beträgt hier der Männeranteil. Das sind einige Ergebnisse der umfangreichen VHS-Statistik, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) nun für das Jahr 2016 für alle rund 900 Volkshochschulen bundesweit vorgelegt hat.


Kleine und mittlere Unternehmen werden beim digitalen Wandel unterstützt

Wie werden sich unsere Arbeitsplätze in Zukunft verändern? Zum Beispiel durch den Einsatz von Assistenzsystemen? Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger machte bei der Fachveranstaltung schon einmal den Test.

Saarbrücken, 11.12.2017. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ruft die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Saarland dazu auf, in die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren. „Digitalisierung verändert Prozesse, Arbeitsabläufe, Produkte und Dienstleistungen. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen müssen sich dieser Tatsache stellen und Veränderungsprozesse anstoßen. Dazu gehört auch die entsprechende Weiterbildung der Mitarbeiter und Führungskräfte. Je besser die Qualifikation der Beschäftigten in einem Unternehmen ist, umso schneller gelingt es, auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt entscheidend vom Know-how der Beschäftigten ab.“ Das sagte die Ministerin am Montag, 11. Dezember, bei der Fachveranstaltung „Kleine und mittlere Unternehmen im digitalen Wandel“. Knapp 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in die Luminanz am Euro-Bahnhof, um sich über Veränderungen, Handlungsfelder und Fördermöglichkeiten im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel zu informieren.


KMK-Strategie zur Bildung in der digitalen Welt um Weiterbildung ergänzt

Die Kultusministerkonferenz ergänzt die Strategie zur „Bildung in der digitalen Welt“ um das Kapitel Weiterbildung.

Berlin, 07.12.2017. Die Kultusministerkonferenz ergänzt die Strategie zur „Bildung in der digitalen Welt“ um das Kapitel Weiterbildung. Das beschlossen die Ministerinnen und Minister während der 360. Sitzung der Kultusministerkonferenz in Berlin. Die KMK leistet damit einen wichtigen Beitrag, dass Erwachsene bereits vorhandene Kompetenzen in der digitalen Welt auch nach der schulischen, beruflichen oder hochschulischen Ausbildung kontinuierlich vertiefen und weiterentwickeln können. Digitale Lernumgebungen ermöglichen ein auf die persönlichen Wissensbedarfe und Zielsetzungen zugeschnittenes Lernen. Die digitale Entwicklung beeinflusst aber nicht nur den Lernprozess. Sie wird auch ihre infrastrukturelle Ausstattung oder die Qualifizierung der Lehrenden verändern.


Staatssekretärin besucht KEB Dillingen

v.l.n.r.: Vorsitzender Horst Ziegler, Geschäftsführer Karl-Heinz Thieser, Referatsleiter Willi Kräuter, Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot, KEB-Bereichsleiterin Stefanie Oberbillig

Dillingen, 30.11.2017. Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot besuchte die Katholische Erwachsenenbildung Dillingen e.V., um sich ein Bild von der umfassenden Arbeit der zweitgrößten staatlich anerkannten Einrichtung der Weiterbildung im Saarland zu machen. Der KEB Dillingen e.V. ist eine unabhängige Einrichtung, die einen ganzheitlichen Ansatz in Bildung und Beschäftigung verfolgt. Im Angebot sind neben der allgemeinen Weiterbildung auch Qualifizierung und Beschäftigung, Jugendberufshilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Fort- und Weiterbildung, Dienstleistungen und Medien.


Vom Deutschkurs mit Praktikum direkt in die Ausbildung

Sprachkurs

Saarbrücken, 29.11.2017. Durch ein ausgeklügeltes Fördersystem aus Sprachkurs mit Praktikum führen drei Volkshochschulen Flüchtlinge direkt in eine Ausbildung. Das Projekt wird vom VHS-Landesverband Saar geleitet und von der Globus-Stiftung gefördert. Grundlage bildet dabei insbesondere die Vernetzung mit wichtigen gesellschaftlichen Akteuren. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger überzeugte sich nun von der erfolgreichen Kooperation im Saarland.


  • Pressemitteilung (PDF 0,21 MB)

Festakt „60 Jahre Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes“

Festakt „60 Jahre Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes“

Saarbrücken, 22.11.2017. Die Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes hat am Mittwochabend in der Congresshalle Saarbrücken mit über 120 Gästen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung ihr 60-jähriges Jubiläum gefeiert. In ihren Festvorträgen haben der Minister für Bildung und Kulur des Saarlandes, Ulrich Commerçon, und die Vizepräsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung, Dr. Caroline Hornstein-Tomić, die gesellschaftspolitische Bedeutung und die aktuellen Herausforderungen politischer Bildung beleuchtet. Im Anschluss an den Festakt informierten mehrere demokratiepädagogische und -fördernde Netzwerkinitiativen aus dem Saarland im Rahmen eines Netzwerk-Forums über ihre Arbeit.


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