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Interreg North West Europe
 

Fördervoraussetzungen

Wer hat Zugang zur Förderung?

Im Programm Interreg Nordwesteuropa arbeiten mindestens drei Partner aus mindestens drei der bereits genannten Mitgliedstaaten (davon zwei Partner mit Sitz im Programmraum) in einem Projekt zusammen. Innerhalb Deutschlands dürfen Partner aus folgenden Ländern an einem Projekt teilnehmen: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern (Regierungsbezirke Ober-, Mittel-, Unterfranken und Schwaben).

Die Projekte haben eine durchschnittliche Laufzeit von dreieinhalb Jahren. Ein sogenannter "Lead Partner" übernimmt dabei jeweils die Federführung.

Das Programm richtet sich sowohl an öffentliche als auch private Organisationen. Diese sind z.B.:

  • öffentliche Behörden (Bund, Länder, Regionen, Kommunen)
  • (öffentliche) Dienstleister
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen
  • Kammern, Vereine und Verbände
  • Organisationen der Wirtschaftsförderung
  • Unternehmen
  • Nichtregierungsorganisationen

Welche thematischen Schwerpunkte gibt es?

Interreg NWE ist auf die Ziele der EU-Strategie "Europa 2020" ausgerichtet und soll zum territorialen Zusammenwachsen der Regionen innerhalb des NWE-Raumes beitragen.
Vorhaben erhalten eine Förderung von bis zu 60% in den folgenden drei Bereichen:

  • Innovation
  • Reduzierung des CO2-Ausstoßes
  • Ressourcen- und Materialeffizienz.


unterstützt durch die europäische Union

unterstützt durch die europäische Union

Kontakt

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Referat E/3
Christine Jung
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-4141
Telefax
(0681) 501-4293
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Referat E/3
Juliette Ripp
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-4770
Telefax
(0681) 501-4293