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Bildungsserver
 

Kindertageseinrichtungen

In Kindertageseinrichtungen, kurz Kitas genannt, werden Kinder, Jungen und Mädchen gemeinsam, ab einem Jahr bis zum Wechsel in die Grundschule betreut, erzogen und gebildet.

KiTas setzen auf alltagsintegriertes, spielerisches Lernen, es gibt keine Noten und keine Versetzung. Kinder sollen sich wohl fühlen und durch Neugier und Freude lernen.
KiTas setzen auf alltagsintegriertes, spielerisches Lernen, es gibt keine Noten und keine Versetzung. Kinder sollen sich wohl fühlen und durch Neugier und Freude lernen.

Neben den Kinderkrippen für Kinder ab einem Jahr bis zu drei Jahren, gibt es Kindergärten für das Alter ab drei Jahren bis zum Schuleintritt und darüber hinaus auch Kinderhorte für die Nachmittagsbetreuung nach der Schule für Schulkinder bis zum Alter von meist 10 bis 12 Jahren. Die Einrichtungen sind i.d.R. von montags bis freitags vor- und nachmittags, oft auch über Mittag mit einem Essensangebot, geöffnet. In den KiTas arbeiten sozialpädagogische Fachkräfte. Die Einrichtungen werden von verschiedenen Trägern betrieben, von Städten und Gemeinden, Kirchen und anderen freien Trägern.

KiTas sind Bildungseinrichtungen, deren Besuch aber dennoch freiwillig ist. Ausgehend von den Stärken, Fähigkeiten und Interessen jedes einzelnen Kindes unterstützen sie die weitere Entwicklung aller Kinder. Dabei kommt der sprachlichen Bildung ein ganz besonderer Stellenwert zu als Schlüssel zur Welt und zum weiteren Bildungsverlauf. KiTas setzen auf alltagsintegriertes, spielerisches Lernen, es gibt keine Noten und keine Versetzung. Kinder sollen sich wohl fühlen und durch Neugier und Freude lernen, weshalb das Umfeld in den KiTas anregend und aktivierend gestaltet ist. KiTas nehmen die Wünsche und Ängste von Eltern ernst und versuchen Absprachen und gemeinsame Ziele zu vereinbaren.  

TU Kaiserslautern: Master-Fernstudium „Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten"

Das weiterbildende Master-Fernstudium „Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten“ kann berufsbegleitend aufgenommen werden und richtet sich gezielt auch an Erzieherinnen und Erzieher. Der inhaltliche Fokus liegt auf schulrelevanten Auffälligkeiten: Lese-/Rechtschreibstörung, Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsstörung und Hochbegabung. Außerdem stehen diagnostische Verfahren, die Intervention und Förderung Betroffener sowie der Erwerb von Beratungskompetenzen im Vordergrund. Die Lerninhalte werden während mehrerer Präsenzphasen in Kaiserslautern intensiv vertieft und praktisch vermittelt. Details und Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten sowie Ansprechparten finden Sie auf der Website des DISC (TU Kaiserslautern):


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