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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

Das Saarland beim Evangelischen Kirchentag: Abend der Begegnung und Diskussionsrunde

26.05.2017 -

Gleich zwei Veranstaltungen in der Berliner Landesvertretung standen ganz im Zeichen des Evangelischen Kirchentages: Über 3000 Gäste nutzten beim Abend der Begegnung die Gelegenheit, das Saarland näher kennenzulernen. Am letzten Tag des Kirchentages lud die Landesvertretung dann zur Diskussionsrunde über sozialen Zusammenhalt – der im Saarland bekanntlich besonders stark ausgeprägt ist.

Diskussionsrunde mit Matthias Freudenberg, Minister Ulrich Commercon, Frank-Matthias Hoffmann, Kerstin Düsch und Ute Welty
Diskussionsrunde mit Matthias Freudenberg, Minister Ulrich Commercon, Frank-Matthias Hoffmann, Kerstin Düsch und Ute Welty

Volle Säle, ein stark frequentierter Info-Stand im Foyer, an dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesvertretung Rede und Antwort standen und natürlich saarländische Spezialitäten vom Grill vor der Landesvertretung: Der Abend der Begegnung, bei dem alle interessierten Kirchtentagsteilnehmerinnen und –teilnehmer die Chance hatten, sich in Berlin über die Stärken des Saarlandes zu informieren, stieß auf überwältigende Resonanz von über 3000 Gästen innerhalb von 3 Stunden. Gemeinsam mit den anderen Landesvertretungen in den Ministergärten ergriff auch die Landesvertretung Saarland die Gelegenheit, das Programm des Kirchentages zu bereichern – und nebenbei den Angereisten und Einheimischen unser Bundesland ans Herz zu legen.

Am Abschlussabend des Kirchentages gingen dann der saarländische Minister für Bildung und Kultur, Ulrich Commercon, Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Beauftragte der Evangelischen Kirchen für das Saarland, Frank-Matthias Hofmann, der Frage nach, ob das besonders ausgeprägte saarländische Zusammengehörigkeitsgefühl beispielgebend sein kann.

Im Zentrum stand dabei die Frage, wie wir mehr gesellschaftliches Miteinander in Zeiten von Populismus und Spaltung erreichen können und welche Aufgabe dabei den Kirchen und der Politik zukommt. Für die von Ute Welty moderierte Diskussion standen außerdem Matthias Freudenberg von der Evangelischen  Studierendengemeinde und Kerstin Düsch, Vertreterin des Katholischen Büros in Berlin zur Verfügung.