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Politik & Verwaltung
 

Beim Landesverwaltungsamt sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere befristete Stellen

 

als Sachbearbeiter (m/w/d)

in Sachgebiet 2.1 „Landesaufnahmestelle“

der Abteilung 2 „Zentrale Ausländerbehörde“

 

vorrangig in Vollzeit zu besetzen. Die Ausübung der Tätigkeit ist unter bestimmten Voraussetzungen (Job Sharing) in Teilzeit möglich. Der Einsatz erfolgt am Standort Lebach.

 

Die Sachbearbeiter (m/w/d) werden für die Aufgabenerledigung in der Zentralen Ausländerbehörde in folgenden Sachbereichen benötigt:

 

 

1.     Sachbereich 2.1.1 „Aufnahme, Unterbringung und Verteilung“ des SG 2.1 „Landesaufnahmestelle“

 

Das Aufgabengebiet umfasst die Sachbearbeitung im Sachbereich 2.1.1. nach dem Asylgesetz mit u. a. folgenden Tätigkeiten:

 

·         Aufnahme und Weiterleitung von Flüchtlingen, Spätaussiedlern u. jüdischen Emigranten nach dem Königssteiner Schlüssel,

·         Registrierung von Asylbewerbern, Aufnahme der biometrischen Daten und Übermittlung der Daten an das Ausländerzentralregister,

·         Auswertung von Sicherheits- und Registerabgleichen,

·         Bearbeitung von Neuzugängen in der Anwendersoftware,

·         Überwachung und Erfassung der medizinischen Daten im Rahmen der Eingangsuntersuchung nach § 62 Asylgesetz,

·         Zuweisungen auf die Kommunen nach dem Landesaufnahmegesetz und

·         Unterkunftsverwaltung.

 

 

 

und

 

2.     Sachbereich 2.1.2 „Leistungsgewährung“ des SG 2.1 „Landesaufnahmestelle“

 

Das Aufgabengebiet umfasst die Sachbearbeitung im Sachbereich 2.1.2  nach dem Asylbewerberleistungsgesetz mit u. a. folgenden Tätigkeiten:

 

·         Entgegennahme von Anträgen auf Grund- und sonstige Leistungen,

·         Bearbeitung von Anträgen nach dem Bildungs-und Teilhabegesetz,

·         Bearbeitung von Neuzugängen in der Anwendersoftware,

·         Erstellung von Leistungsbescheiden über  Naturalverpflegung und sonstige Sachleistungen, von Rück- und Nachforderungsbescheiden,

·         Bearbeitung von Leistungsbescheiden bei Leistungskürzungen,

·         Anforderung und Abrechnung von Dolmetscherleistungen,

·         Prüfung und Abrechnung von medizinischen Leistungen und Verordnungen

sowie

·         Auszahlung von Barleistungen.

 

In beiden Bereichen werden die Tätigkeiten sowohl im Frontoffice (Schalterbereich) als auch im Backoffice ausgeübt.

 

Für die Übernahme der sehr interessanten, verantwortungsvollen und breit gefächerten Aufgaben auf dem Gebiet des komplexen Ausländerrechts suchen wir engagierte Mitarbeiter/innen.

 

Bewerberinnen und Bewerber müssen über einen mittleren Bildungsabschluss und eine mindestens mit „gut“ (2,4 oder besser) abgeschlossene Berufsausbildung zur/ zum Verwaltungsfachangestellten oder über eine abgeschlossene Berufsausbildung zur Kauffrau/ zum Kaufmann für Bürokommunikation oder über eine vergleichbare Ausbildung verfügen.

 

Vorausgesetzt werden zudem gute EDV-Kenntnisse, insbesondere in den MS-Office Standardprogrammen. Allgemeine Kenntnisse des Verwaltungsverfahrensrechts und des Ausländerrechts sind von Vorteil.

 

Gefordert werden außerdem:

 

  • Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten,
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft,
  • aufgeschlossenes Verhalten gegenüber dem Publikum,
  • soziale und interkulturelle Kompetenz,
  • ausgeprägtes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen,
  • Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen sowie
  • Bereitschaft zur Fortbildung.

 

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis. Die Eingruppierung erfolgt  in Entgeltgruppe 6 des Teils I der Anlage A (Entgeltordnung) zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

 

Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des bestehenden Frauenförderplans zu beseitigen, ist das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

 

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Angaben über ehrenamtliche Tätigkeiten sind erwünscht.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte bis spätestens

 

24. Juni 2019

 

ausschließlich über die Internetplattform http://www.interamt.de/ (Angebots-ID 516495).

Unvollständige Bewerbungsunterlagen werden im Auswahlverfahren nicht berücksichtigt.

 

Für Rückfragen zum Auswahlverfahren steht Ihnen seitens des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport, Herr Christian Mertes, Tel. 0681/ 501-2263 oder c.mertes@innen.saarland.de, gerne zur Verfügung. Ebenso wenden Sie sich bitte an den vorgenannten Mitarbeiter, wenn Ihnen kein Internetzugang zur Verfügung stehen sollte.

Bei Fachfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Landesaufnahmestelle, Herrn Sascha Weidig, Tel. 0681/ 501 -6790 oder s.weidig@lava.saarland.de.

 

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss (Zeugnisbewertung). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB).

 

Sollte Ihnen kein Internetzugang zur Verfügung stehen, wird darum gebeten, auf die Übersendung von Originalen, Schnellheftern, Mappen usw. zu verzichten, da diese aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden können.

 

Die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

 

Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in erforderlichem Umfang zur Durchführung des Bewerbungs- und Auswahlverfahrens gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu. Bitte beachten Sie die Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren gemäß

Art. 13 DSGVO unter www.saarland.de/241306.htm.