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Weiterbildung
 

Aktuelles

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 9. Mai 2018

Bildungsstaatssekretärin besucht VHS Merzig-Wadern

v.l.n.r.: VHS-Leiterin Ulrike Heidenreich, Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot, Kerstin Fischer vom Landkreis, Willi Kräuter vom Bildungsministerium und Siegfried Treis, VHS-Leiter a.D. und Vorstandsmitglied

Merzig, 9.05.2018. Die VHS Merzig-Wadern, 1957 als örtliche Einrichtung in Merzig gegründet, weitete sich zehn Jahre später kreisweit aus. Sie ist die einzige KVHS als e.V. und dazu noch die zweitgrößte im Land; größer ist nur die VHS des Regionalverbandes Saarbrücken. Ganz stark ist sie zurzeit im Angebot von Sprachen und Integrationskursen, will aber künftig neue Schwerpunkte setzen, so insbesondere in der Digitalisierung und bei Gesundheitsangeboten. Die Leiterin Ulrike Heidenreich kann auf ein vereinseigenes Zentralgebäude mit Anbau verweisen, ein weiteres soll nun in Brotdorf folgen, um flexiblere Angebote unterbreiten zu können. Denn in Schulgebäuden sind die Kurse auf den Abend beschränkt. Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot zeigte sich beeindruckt von der Angebotsvielfalt auch in der Fläche des Landkreises.


Weiterbildung vom Sprachenlernen geprägt

Weiterbildungsstatistik im 11-Jahres-Überblick

Saarbrücken, 7.05.2018. Mit 779.000 Unterrichtsstunden haben die staatlich anerkannten Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung in 2016 einen Spitzenwert im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen erreicht, wie das Statistische Landesamt in seinem neuesten Bericht über die Weiterbildung im Saarland ausweist. Hintergrund bilden die Integrationskurse, die vor allem sehr stundenintensiv sind. Gut die Hälfte des Unterrichtstundenaufkommens der Träger der allgemeinen Weiterbildung gehen auf Sprachen- und Deutschlernen zurück, bei den Volkshochschulen noch mehr. Dagegen sind die Teilnahmezahlen weiterhin rückläufig, aber mit insgesamt 275.000 noch sehr hoch. Man beachte: Das Saarland hat gerade mal dreimal so viele Einwohner.


Bildungsstaatssekretärin besucht VHS Dillingen

v.l.n.r.: 1. Vors. Andreas Krüger, Christine Haupert vom Fairen Laden, VHS Leiter Stefan Stefan Dewes, Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot

Dillingen, 25.04.2018. Alleinstellungsmerkmal der VHS Dillingen ist wohl das BOP – Berufsorientierungsprogramm für Schüler/innen in Kooperation mit der KEB  Dillingen. Fast jede Schule im Landkreis ist beteiligt. BOP besteht aus einer umfassenden Potenzialanalyse und praktischen Erprobungsphasen in den VHS-eigenen Werkstätten während der Schulzeit. Ziel ist die berufliche Orientierung und die allgemeine Ausbildungsreife. Zusammen mit VHS-Vorsitzenden Andreas Krüger und dem VHS-Leiter Stefan Dewes besuchte Bildungsstaatssekretärin auch das Ausbildungsprojekt „Fairer Laden“, den es bereits seit 2009 in der Stummstraße gibt, ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Dillingen und dem Fair-Handelszentrum-Südwest eG und, das das Warensortiment liefert.  Die Auszubildenden sind Teilnehmende von außerbetrieblichen teilweise behindertenspezifischen Ausbildungs- bzw. Umschulungsmaßnahmen für die Berufe „Fachpraktiker/in im Verkauf“ oder „Kaufmann/-Frau im Einzelhandel“.


Ulrich Commerçon: „Kunst und Kultur müssen zukünftig den Großteil der Erinnerungsarbeit leisten“

Minister Commercon

Saarbrücken, 19.04.2018. „Denkmäler dienen als Mittler zwischen den Generationen. Sie zeigen uns, woher wir kommen, wo wir stehen, und helfen uns dabei zu entscheiden, wohin wir gehen wollen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir der Zeit des Nationalsozialismus, in der nicht nur Menschen andere Menschen gequält, erniedrigt und getötet haben, sondern auch die Kunst instrumentalisierten, selektierten und auslöschten, ein von Menschen geschaffenes kulturelles Gedächtnis in genau dieser Form gegenüberzustellen. Kunst und Kultur müssen zukünftig den Großteil der Erinnerungsarbeit leisten. Und wie immens notwendig Erinnerungsarbeit gerade auch für unser heutiges Zusammenleben ist, zeigen die unerträglichen und zunehmenden antisemitischen Äußerungen und Vorfälle in Deutschland, gerade dieser Tage in Zusammenhang mit der Echoverleihung oder die jüngsten Angriffe auf junge Juden in Berlin. Es gehört zu den unverrückbaren Fundamenten, jeder Form des Antisemitismus von Beginn an konsequent und unmissverständlich entgegenzutreten“, sagt Kulturminister Ulrich Commerçon.


Bildungsstaatssekretärin Streichert-Clivot bei der Biosphären-VHS St. Ingbert

v.l.n.r.: Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot, VHS-Leiterin Marika Flierl, VHS-Mitarbeiter Frank Ehrmanntraut, Oberbürgermeister Hans Wagner

St. Ingbert, 18.04.2018. Bildungsstaatssekretärin Streichert-Clivot besuchte die VHS St. Ingbert, die seit 2010 die einzige zertifizierte Biosphären-VHS Deutschlands und eine der sehr innovativen Bildungseinrichtungen des Landes ist. Sie wurde vonOberbürgermeister Hans Wagner und der Leiterin des Geschäftsbereichs Kultur, Bildung und Familie, gleichzeitig auch Leiterin der VHS, begrüßt. Stolz zeigten beide der Staatssekretärin das Kulturhaus, eine Villa in der Annastraße 30, dem wohl schönsten Bildungsort des Landes und die Kunstschule der Nachhaltigkeit BiosphärenART sowie die aktuelle Ausstellung „Nachhaltigkeit“ im Kuppelsaal des Rathauses. Das vielfältige Angebotsspektrum und dessen Durchdringung mit Bezügen zur Nachhaltigkeit überraschte den Gast.


Bundesweites Demokratieprojekt OPENION startet im Saarland

Bundesweites Demokratieprojekt OPENION startet im Saarland

Saarbrücken, 9.04.2018. Ab morgen können sich im Saarland Projektverbünde, bestehend aus einer Schule und einem außerschulischen Träger, für die Teilnahme am neuen bundesweiten Demokratieprojekt OPENION – Bildung für eine starke Demokratie bewerben. Die ausgewählten Bewerber erhalten 2.000 Euro Projektmittel und werden durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit Fortbildungen, Netzwerktreffen und Hospitationsreisen unterstützt. OPENION setzt auf eine landesspezifische Umsetzung durch enge Kooperationen mit den zuständigen Landesbehörden und den regionalen Akteuren der Demokratieförderung. Im Saarland wird OPENION unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung und deren Partner Demokratisch Handeln. Das Angebot richtet sich insbesondere an weiterführende allgemeinbildende Schulen mit einer Sekundarstufe 1, die neue demokratiestärkende Projekte auf- oder bereits bestehende Konzepte ausbauen möchten.


Ergebnisbericht des Grundbildungspaktes Saar veröffentlicht

Titelseite des Ergebnisberichts zum Grundbildungspakt Saar

Saarbrücken, 5.04.2018. Seit Frau Prof. Anke Grotlüschen 2011 von der Uni Hamburg die ersten belastbaren Zahlen zum funktionalen Analphabetismus in Deutschland veröffentlichte, wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Bildungssituation der betroffenen Menschen zu verbessern. Im Saarland wurde der Grundbildungspakt Saar geschlossen. Der Ergebnisbericht für den Zeitraum 2013 – 2016 wurde nunmehr veröffentlicht. Die Kursangebote im Saarland konnten in diesem Zeitraum verdoppelt, besondere Angebote für Auszubildende, Beschäftigte und im Strafvollzug umgesetzt werden. Damit soll es weitergehen. Bereits 2016 wurde die bundesweite Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung gestartet, in der das Erreichte transferiert, verstetigt und ausgebaut werden soll.


Landfrauen Bildungseinrichtung hat neue Geschäftsführerin

Der geschäftsführende Vorstand (v.l.n.r.): Julia Kliver, Anja Gross, Silvia Wark, Maria Streit, Camilla Atmer-Steitz (ohne Christine Laub), rechts: Manuela Pöhlchen

Illingen, 8.03.2018. Die SaarLandFrauen sind mit über 3.000 Mitgliedern in 50 Ortsvereinen der größte eigenständige Frauenverband im Saarland -  offen für Frauen aller Generationen und Berufsgruppen. Der Verband ist parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden eine Interessenvertretung von Frauen im ländlichen Raum. Was wenige wissen: Die SaarLandFrauen sind ein staatlich anerkannter Träger der ländlichen Erwachsenenbildung mit vielseitigem Bildungsprogramm auf Orts-, Kreis- und Landesebene mit neuem Sitz in Illingen und einer neuen Geschäftsführerin: Frau Manuela Pöhlchen folgt Vera Backes.


Bundespräsident bei den Volkshochschulen

Der Bundespräsident bei den Volkshochschulen .

Saarbrücken, 6.03.2018. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender im VHS-Zentrum Saarbrücken: In seiner Begrüßung legte der Bundespräsident den Schwerpunkt auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung. Die Volkshochschulen des Saarlandes antworteten mit der Vorstellung von interaktiven und intermedialen Integrationsprojekten, teilweise mit Liveschaltungen zu den Themen Grenzüberschreitende VHS, einem gemeinschaftlichen Ausbildungsprojekt, berufsorientierten Sprachkursen sowie Lernen und Arbeiten an Chromebooks. Anschließend gab es persönliche Austausche. Zusammenfassend: ein rundum gelungener Abend und beste Werbung für die Volkshochschulen.


Bildungszentrum Kirkel bald runderneuert

Der neue Eingangsbereich des BZK ist auch behindertengerecht.

Kirkel, 5.03.2018. Wer demnächst das Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel besucht, wird sich wundern: Der Eingang ist nunmehr hinter dem Haus, die Zimmer wurden auf TOP-Standard gebracht. Es gibt nunmehr einen Sauna-, Fitness- und Multifunktionsbereich; neue Fenster und weitere energetische Maßnahmen runden das Bild ab. Rund 7 Mio. € wird das Ganze kosten. Das BZK ist die nachgefragteste politische Tagungsstätte im Saarland. Mit den Neuerungen werden wohl noch mehr Menschen die Angebote nutzen. Fertiggestellt werden soll das Haus zum Tag der Arbeit, dem 1. Mai.


Dr. Carolin Lehberger wird neue Direktorin der VHS des Regionalverbandes Saarbrücken

Dr. Carolin Lehberger

Saarbrücken, 1.03.2018. Die Riegelsbergerin Carolin Lehberger wird Direktorin der VHS des Regionalverbandes und folgt damit dem bisherigen Direktor Wilfried Schmidt, der Ende März nach 33 Jahren Tätigkeit, davon 14 Jahre als Direktor, in den Ruhestand eintritt. Lehberger hat ihr Diplomstudium der Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität (TU) Dortmund mit Auszeichnung absolviert und darüber hinaus im Fachbereich Erziehungswissenschaften und Soziologie promoviert. Sie verfügt als langjährige Bildungsexpertin der Arbeitskammer des Saarlandes sowohl über Führungserfahrung als auch über fundiertes Wissen in bildungspolitischen Themen. Zudem hat die 37-Jährige umfangreiche praktische Erfahrungen in der Erwachsenenbildung als Lehrbeauftragte an der TU Dortmund sowie an zwei saarländischen Weiterbildungsakademien gesammelt.


DIE Innovationspreis 2018 ausgeschrieben

DIE Innovationspreis 2018 ausgeschrieben

Bonn, 16.02.2018. Seit 1997 lobt das DIE den »Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung« aus. Die Frankfurter Rundschau hat ihn als »bundesweit renommierteste Auszeichnung in der Erwachsenenbildung« bezeichnet. Die Auszeichnung möchte neuartige und viel versprechende Ansätze in der Weiterbildung publik machen und einer breiteren Öffentlichkeit zur Diskussion stellen. Zu den zentralen Kriterien für die Auszeichnung der Projekte gehört, dass diese innovativ und praxiserprobt sein müssen. Außerdem sollten sie der Erwachsenenbildung neue Impulse geben.


25 Jahre Seniorenakademie Völklingen

Von links nach rechts: VHS-Direktor Karl-Heinz Schäffner, Akademieleiterin Christine Olbert, Oberbürgermeister Klaus Lorig und vom Bildungsministerium Referatsleiter Weiterbildung Willi Kräuter

Völklingen, 7.02.2018. Eine der ersten Seniorenakademien des Landes feiert ihr 25-jähriges Jubiläum, die Seniorenakademie der VHS Völklingen. Seit Anbeginn wird sie von Christine Olbert geleitet. Mit 250 eingetragenen Teilnehmer/innen und einem umfangreichen Programm zählt sie klar zu den erfolgreichsten Seniorenakademien. Mit dabei VHS-Direktor Karl-Heinz Schäffner als Leiter der größten städtischen VHS des Saarlandes, was Oberbürgermeister Klaus Lorig stolz hervorhob mit einer Feststellung desehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, der einmal feststellte: „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung – keine Bildung.“


Hohes Niveau der Nachwuchsfilme

Lisa Miller, die Regisseurin von „Landrauschen“ freute sich riesig über den Preis der Ökumenischen Jury. Foto: MOP/Oliver Dietze.

Saarbrücken, 02.02.2018. Ein echter Nachwuchsfilm hat beim 39. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken drei wichtige Preise gewonnen. Die ökumenische Jury vergab ihren Preis für den ungewöhnlichen Heimatfilm aus Süddeutschland mit der Begründung: „Die Menschen sind verschieden. Anpassung ist nötig. 'An Dich oder an mich?' - Ein dynamischer Rhythmus und viel Humor schaffen ein liebevolles Kaleidoskop aller nur möglichen Gegensätze, Stadt und Land, Mann und Frau, Alt und Jung, Tradition und Moderne, Einheimische und Fremde, Konvention und Mut, vielfältige Formen der Liebe – und all das in Bubenhausen! 'Heimat ist da, wo Du Dich selbst findest', sagt uns Lisa Miller in 'Landrauschen'.“


  • Pressebericht (PDF 0,31 MB)

Digitalisierung hält nur zögerlichen Einzug in die Weiterbildung

Der SVEB ist der gesamtschweizerische Dachverband der Weiterbildung und agiert als Fach- und Interessenverband.

Schweiz, 23.01.2018. Die Digitalisierung hält auch in der Weiterbildung Einzug. Eine Revolution ist indes nicht zu erwarten, zumindest nicht bei den Kursangeboten. Dies geht aus der aktuellen Weiterbildungsstudie des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung (SVEB) und der Pädagogischen Hochschule Zürich hervor. Im Zeitraum von Mai bis Juli 2017 wurden bei 338 Institutionen aus der Schweizer Weiterbildung zum Grad der Digitalisierung befragt. Die Ergebnisse lassen auf den aktuellen Stand der Digitalisierung bei den Anbietern sowie auf die wichtigsten Entwicklungen, Herausforderungen und Hindernisse in diesem Bereich schließen.

Andererseits bildet sich fast jeder Zweite online weiter, so eine andere repräsentative Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom erstellte. 45 % der Bundesbürger nutzen digitale Lernmittel zur privaten Weiterbildung. Jeder Fünfte lernt mit kostenpflichtigen Angeboten. Smartphone-Apps, Online-Vorlesungen und Webinare sind für viele eine praktische Alternative zu klassischen Weiterbildungsformaten wie Volkshochschulkursen oder Fachbuchlektüre.


Ohne Englisch geht (fast) nichts mehr

Studie analysiert Stellenausschreibungen  -  In jeder zweiten Stelle wird eine Fremdsprache gefordert  -  Englisch in vielen Berufsfeldern Grundvoraussetzung für die Karriere

München, 3.01.2018. In jedem zweiten Stellenangebot wird mindestens eine Fremdsprache von Bewerbern verlangt. Das zeigt eine umfassende Analyse, die rund 90.000 Stellenausschreibungen untersucht hat. Für Juristen sind Englischkenntnisse in 66 Prozent der Jobangebote sogar fast eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung. Auch Kenntnisse in Französisch, Spanisch oder Niederländisch sind teilweise explizit erwünscht.


Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

Die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen istr in Deutschland möglich. Ein Informationsportal zeigt die Wege dazu auf.

Berlin, 10.01.2018. Viele Betriebe sind auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Die Bundesregierung hatte daher im Jahr 2012 das sogenannte Anerkennungsgesetz als Instrument zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland geschaffen. Und dieses Instrument wirkt: Nach der erfolgreichen Anerkennung sind neun von zehn Fachkräften mit ausländischem Berufsabschluss erwerbstätig. Das Online-Portal »Anerkennung in Deutschland« zeigt den Weg zur richtigen Anerkennungsstelle und bietet auf Deutsch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch alle wichtigen Informationen rund um die Anerkennungsverfahren.


Grundbildung im Strafvollzug wird verstärkt

Grundbildung heißt auch, sich mit der Geschichte von Anne Frank zu beschäftigen, wie hier in der JVA Ottweiler.

Saarbrücken, 4.01.2018. Die seit 2016 ergriffenen Grundbildungsmaßnahmen im Jugendarrest und Jugendstrafvollzug werden ab 2018 auch auf Erwachsene im Strafvollzug ausgeweitet. Der Landtag stellte dazu für das Haushaltsjahr 2018 zusätzlich 60.000 € zur Verfügung. Die Maßnahmen erweisen sich als sehr hilfreich für die persönliche Entwicklung der Strafgefangenen und bilden Teil der Maßnahmen des Grundbildungspaktes Saar. Der Grundbildungspakt Saar wurde 2013 gegründet, um Maßnahmen zur Überwindung des funktionalen Analphabetismus zu unterstützen. Eine bundesweite Studie ergab nämlich, dass jeder siebte Erwerbsfähige in Deutschland nicht in der Lage ist, einen Text verstehend zu lesen.


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Beufliche Weiterbildung wird bis zu einem bestimmten Einkommen gefördert. Zusätzlich können vermögenswirksame Leistungen für Bildungsmaßnahmen genutzt werden. 

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