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Wissenschaft
 

Erfolgreiches Abschneiden der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes bei Förderprogrammen der Deutsch-Französischen Hochschule

10.04.2015 -

Ministerpräsidentin gratuliert den Initiativen aus der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

Der Hochschulrat der Deutsch-Französischen Hochschule
Der Hochschulrat der Deutsch-Französischen Hochschule

Der Hochschulrat der DFH hat in seiner heutigen Sitzung über insgesamt 43 Anträge zur Förderung binationaler integrierter Studiengänge und PhD-Track-Programme entschieden. Unter den 30 bundes- und frankreichweit als förderungswürdig angesehenen Programmen waren 4 aus dem Saarland mit Kooperationspartnern im grenznahen Raum. Die Ministerpräsidentin gratuliert den Hochschulen für ihr Engagement und sieht in den als qualitativ hochwertig bezeichneten Angeboten einen Beleg für die Frankreichkompetenz der saarländischen Hochschulen und einen weiteren Schritt in der Umsetzung der Frankreichstrategie sowie des Landeshochschulentwicklungsplanes.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um:

  • htw saar /Université de Lorraine mit dem Studiengang: „Internationales Tourismus-Management (DFHI)/Management touristique international (ISFATES) mit einem Neuantrag, d.h. erstmalige Förderung
  • UdS/Université de Strasbourg mit dem Studiengang: „Studien des deutschen und französischen Rechts (ZSDFR)/Licence Droit, économie, gestion, mention Droit mit einem Neuantrag, d.h. erstmalige Förderung
  • UdS/Université de Lorraine/Université de Luxembourg mit dem Studiengang „Saar-Lor-Lux-Bachelor-Studiengang in Physik/Physique im Wege der Weiterförderung
  • UdS/Université de Lorraine mit dem PhD-Track-Programm „Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen/Interculturalité des littératures, des médias et des organisations mit einem Neuantrag, d.h. erstmalige Förderung

Für die geförderten Studiengänge und das geförderte PhD-Track-Programm der Hochschulen bedeutet dies jeweils Infrastrukturmittel in Höhe von mehreren Tausend Euro jährlich. Darüber hinaus werden Mobilitätsbeihilfen i.H.v. 270 € monatlich je Studierendem in der Auslandsphase und 600 € monatlich je Doktorand in der Auslandsphase gewährt.