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Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 

Fastnacht 2019: Saar-Polizei führt bewährtes Einsatzkonzept fort

Pressemitteilung vom 25.02.2019 - 14:45 Uhr

Bei den bevorstehenden Fastnachtsveranstaltungen im Saarland werden die Sicherheitsbehörden auch in diesem Jahr ein höchstmögliches Maß an Sicherheit gewährleisten. Durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Veranstaltern und der Polizei soll den Närrinnen und Narren der unbeschwerte Besuch der traditionellen Umzüge und der zahlreichen Fastnachtveranstaltungen ermöglicht werden.

Innenminister Klaus Bouillon: „Unsere Polizei ist gut vorbereitet und aufgestellt für die Fastnacht. Die saarländischen Polizistinnen und Polizisten werden mit erhöhter Präsenz vor Ort erkennbar und ansprechbar sein, sodass die Menschen im Saarland ein sicheres und fröhliches Fastnachtsfest feiern können. Dennoch möchte ich an die Bevölkerung appellieren, wachsam zu sein und sich nicht zu scheuen, etwaige verdächtige Wahrnehmungen der Polizei zu melden.“

Neben Sperrkonzepten der Veranstalter, die bei den Großveranstaltungen in Saarbrücken und Neunkirchen an ausgewählten Stellen mit Barrieren wie Betonblöcken oder quergestellten LKW oder Bussen eine unkontrollierte Zufahrt zu den Veranstaltungs­örtlichkeiten verhindern sollen, stehen seitens der Polizei nachfolgende Maßnahmen im Vordergrund:

·         Erhöhte Polizeipräsenzim Straßenkarneval durch uniformierte oder zivile Einsatzkräfte

·         Intensiver Informationsaustauschmit anderen Sicherheitsbehörden im Saarland und im Bundesgebiet sowie den Veranstaltern und Kommunen

·         Anlassbezogener Einsatz von Beamtinnen und Beamten mit Bodycams bei sonstigem polizeilichem Einschreiten

·         Informationen zu polizeilichen Maßnahmen im Rahmen der Großveranstaltungen über die sozialen Medien (https://twitter.com/PolizeiSaarlandoder https://www.facebook.com/Polizei.Saarland)

·         Gewährleistung einer im Bedarfsfall schnellen Intervention durch direkt verfügbare weitere Einsatzkräfte

Für Notfälle kann hierzu über die Notrufnummern 110 und 112 schnelle Hilfe herbeigerufen werden.