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Weiterbildung
 

Aktuelles

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 12. Juni 2018

Verband der Volkshochschulen personell neu aufgestellt

Der neue Vorsitzende des Verbandes der Volkshochschulen, Klaus-Peter Fuß, und der neue Verbandsdirektor Wilfried Schmidt (kleines Bild)

Saarbrücken, 8.06.2018. Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Volkshochschulen des Saarlands e.V. wurde Klaus-Peter Fuß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Fuß ist langjähriger Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Kultur im Landkreis Saarlouis mbH und Leiter der Kreisvolkshochschule Saarlouis. Als neuer Verbandsdirektor wurde Wilfried Schmidt bestimmt. Schmidt wurde erst kürzlich in den Ruhestand versetzt. Bis dahin war er langjähriger Direktor der VHS des Regionalverbandes Saarbrücken. Da die Stelle des Verbandsdirektors durch Weggang von Dirk Wolk-Pöhlmann vakant wurde, soll Schmidt für ein Jahr lang die Aufgabe übernehmen. In der Zwischenzeit soll eine qualifizierte Nachfolgerin bzw. ein qualifizierter Nachfolger gefunden werden.


Kultur und Bildung – Bildungsstaatssekretärin zu Besuch bei der VHS Neunkirchen

Die Gesprächspartner/innen Wagner-Scheid, Nicole Nix-Hauck, Leonhardt-Jacob, Wagner und Staatssekretärin Streichert-Clivot

Neunkirchen, 6.06.2018. Es sind Alleinstellungsmerkmale, die Weiterbildungseinrichtungen besonders prägen. Bei der VHS Neunkirchen ist dies klar der kulturelle Aspekt unter dem Dach der Kulturgesellschaft: Musikschule, Musicalschule, Theaterwerkstatt, Kunst, Literatur und mehr – alles unter einem Dach. Dabei befindet sich die VHS an einem Neuanfang: Erst seit Dezember 2016 verfügt sie mit Elke Leonhardt-Jacob über eine eigene Leitung. Das wirkt sich schon deutlich auf das neue Programm aus. Ihre Strategie heißt verstärkte Vernetzung, Synergien gewinnen, neue Themenfelder beschreiten. Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot und Abteilungsleiterin Anja Wagner-Scheid tauschten sich sehr interessiert mit der Leiterin und dem Geschäftsführer der Kulturgesellschaft, Uwe Wagner, aus. Kultur und Bildung in dieser Verbindung eröffnen neue Chancen für alle, insbesondere auch für die Heranbildung der jungen Menschen, so die Staatssekretärin.

Bild: V.l.n.r.: Abteilungsleiterin Anja Wagner-Scheid, Ausstellungskuratorin Nicole Nix-Hauck, VHS-Leiterin Elke Leonhardt-Jacob, Geschäftsführer Uwe Wagner und Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot vor dem Hintergrund der variablen Installation „The Autonomy of Growth“ von Birgit Knoechel


Jeder Zweite nimmt mindestens einmal im Jahr an einer Weiterbildung teil

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung

Bonn, 24.05.2018. Jeder zweite Deutsche nimmt mindestens einmal im Jahr an einer Weiterbildung teil. Damit ist die Teilnahmequote an Weiterbildung seit 2012 ungebrochen hoch. Die über 50-Jährigen haben ihre Weiterbildungsbeteiligung in den letzten zehn Jahren sogar noch gesteigert. So das Ergebnis des Adult Education Survey, AES. Grundlage des nun erscheinenden Ergebnisberichts bilden mehr als 7.000 Interviews.


Bildungsstaatssekretärin besucht VHS Merzig-Wadern

v.l.n.r.: VHS-Leiterin Ulrike Heidenreich, Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot, Kerstin Fischer vom Landkreis, Willi Kräuter vom Bildungsministerium und Siegfried Treis, VHS-Leiter a.D. und Vorstandsmitglied

Merzig, 9.05.2018. Die VHS Merzig-Wadern, 1957 als örtliche Einrichtung in Merzig gegründet, weitete sich zehn Jahre später kreisweit aus. Sie ist die einzige KVHS als e.V. und dazu noch die zweitgrößte im Land; größer ist nur die VHS des Regionalverbandes Saarbrücken. Ganz stark ist sie zurzeit im Angebot von Sprachen und Integrationskursen, will aber künftig neue Schwerpunkte setzen, so insbesondere in der Digitalisierung und bei Gesundheitsangeboten. Die Leiterin Ulrike Heidenreich kann auf ein vereinseigenes Zentralgebäude mit Anbau verweisen, ein weiteres soll nun in Brotdorf folgen, um flexiblere Angebote unterbreiten zu können. Denn in Schulgebäuden sind die Kurse auf den Abend beschränkt. Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot zeigte sich beeindruckt von der Angebotsvielfalt auch in der Fläche des Landkreises.


Weiterbildung vom Sprachenlernen geprägt

Weiterbildungsstatistik im 11-Jahres-Überblick

Saarbrücken, 7.05.2018. Mit 779.000 Unterrichtsstunden haben die staatlich anerkannten Einrichtungen der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung in 2016 einen Spitzenwert im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen erreicht, wie das Statistische Landesamt in seinem neuesten Bericht über die Weiterbildung im Saarland ausweist. Hintergrund bilden die Integrationskurse, die vor allem sehr stundenintensiv sind. Gut die Hälfte des Unterrichtstundenaufkommens der Träger der allgemeinen Weiterbildung gehen auf Sprachen- und Deutschlernen zurück, bei den Volkshochschulen noch mehr. Dagegen sind die Teilnahmezahlen weiterhin rückläufig, aber mit insgesamt 275.000 noch sehr hoch. Man beachte: Das Saarland hat gerade mal dreimal so viele Einwohner.


Bildungsstaatssekretärin besucht VHS Dillingen

v.l.n.r.: 1. Vors. Andreas Krüger, Christine Haupert vom Fairen Laden, VHS Leiter Stefan Stefan Dewes, Bildungsstaatssekretärin Christine Streichert-Clivot

Dillingen, 25.04.2018. Alleinstellungsmerkmal der VHS Dillingen ist wohl das BOP – Berufsorientierungsprogramm für Schüler/innen in Kooperation mit der KEB  Dillingen. Fast jede Schule im Landkreis ist beteiligt. BOP besteht aus einer umfassenden Potenzialanalyse und praktischen Erprobungsphasen in den VHS-eigenen Werkstätten während der Schulzeit. Ziel ist die berufliche Orientierung und die allgemeine Ausbildungsreife. Zusammen mit VHS-Vorsitzenden Andreas Krüger und dem VHS-Leiter Stefan Dewes besuchte Bildungsstaatssekretärin auch das Ausbildungsprojekt „Fairer Laden“, den es bereits seit 2009 in der Stummstraße gibt, ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Dillingen und dem Fair-Handelszentrum-Südwest eG und, das das Warensortiment liefert.  Die Auszubildenden sind Teilnehmende von außerbetrieblichen teilweise behindertenspezifischen Ausbildungs- bzw. Umschulungsmaßnahmen für die Berufe „Fachpraktiker/in im Verkauf“ oder „Kaufmann/-Frau im Einzelhandel“.


Ulrich Commerçon: „Kunst und Kultur müssen zukünftig den Großteil der Erinnerungsarbeit leisten“

Minister Commercon

Saarbrücken, 19.04.2018. „Denkmäler dienen als Mittler zwischen den Generationen. Sie zeigen uns, woher wir kommen, wo wir stehen, und helfen uns dabei zu entscheiden, wohin wir gehen wollen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir der Zeit des Nationalsozialismus, in der nicht nur Menschen andere Menschen gequält, erniedrigt und getötet haben, sondern auch die Kunst instrumentalisierten, selektierten und auslöschten, ein von Menschen geschaffenes kulturelles Gedächtnis in genau dieser Form gegenüberzustellen. Kunst und Kultur müssen zukünftig den Großteil der Erinnerungsarbeit leisten. Und wie immens notwendig Erinnerungsarbeit gerade auch für unser heutiges Zusammenleben ist, zeigen die unerträglichen und zunehmenden antisemitischen Äußerungen und Vorfälle in Deutschland, gerade dieser Tage in Zusammenhang mit der Echoverleihung oder die jüngsten Angriffe auf junge Juden in Berlin. Es gehört zu den unverrückbaren Fundamenten, jeder Form des Antisemitismus von Beginn an konsequent und unmissverständlich entgegenzutreten“, sagt Kulturminister Ulrich Commerçon.


Bildungsstaatssekretärin Streichert-Clivot bei der Biosphären-VHS St. Ingbert

v.l.n.r.: Staatssekretärin Christine Streichert-Clivot, VHS-Leiterin Marika Flierl, VHS-Mitarbeiter Frank Ehrmanntraut, Oberbürgermeister Hans Wagner

St. Ingbert, 18.04.2018. Bildungsstaatssekretärin Streichert-Clivot besuchte die VHS St. Ingbert, die seit 2010 die einzige zertifizierte Biosphären-VHS Deutschlands und eine der sehr innovativen Bildungseinrichtungen des Landes ist. Sie wurde vonOberbürgermeister Hans Wagner und der Leiterin des Geschäftsbereichs Kultur, Bildung und Familie, gleichzeitig auch Leiterin der VHS, begrüßt. Stolz zeigten beide der Staatssekretärin das Kulturhaus, eine Villa in der Annastraße 30, dem wohl schönsten Bildungsort des Landes und die Kunstschule der Nachhaltigkeit BiosphärenART sowie die aktuelle Ausstellung „Nachhaltigkeit“ im Kuppelsaal des Rathauses. Das vielfältige Angebotsspektrum und dessen Durchdringung mit Bezügen zur Nachhaltigkeit überraschte den Gast.


Bundesweites Demokratieprojekt OPENION startet im Saarland

Bundesweites Demokratieprojekt OPENION startet im Saarland

Saarbrücken, 9.04.2018. Ab morgen können sich im Saarland Projektverbünde, bestehend aus einer Schule und einem außerschulischen Träger, für die Teilnahme am neuen bundesweiten Demokratieprojekt OPENION – Bildung für eine starke Demokratie bewerben. Die ausgewählten Bewerber erhalten 2.000 Euro Projektmittel und werden durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit Fortbildungen, Netzwerktreffen und Hospitationsreisen unterstützt. OPENION setzt auf eine landesspezifische Umsetzung durch enge Kooperationen mit den zuständigen Landesbehörden und den regionalen Akteuren der Demokratieförderung. Im Saarland wird OPENION unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung und deren Partner Demokratisch Handeln. Das Angebot richtet sich insbesondere an weiterführende allgemeinbildende Schulen mit einer Sekundarstufe 1, die neue demokratiestärkende Projekte auf- oder bereits bestehende Konzepte ausbauen möchten.


Ergebnisbericht des Grundbildungspaktes Saar veröffentlicht

Titelseite des Ergebnisberichts zum Grundbildungspakt Saar

Saarbrücken, 5.04.2018. Seit Frau Prof. Anke Grotlüschen 2011 von der Uni Hamburg die ersten belastbaren Zahlen zum funktionalen Analphabetismus in Deutschland veröffentlichte, wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Bildungssituation der betroffenen Menschen zu verbessern. Im Saarland wurde der Grundbildungspakt Saar geschlossen. Der Ergebnisbericht für den Zeitraum 2013 – 2016 wurde nunmehr veröffentlicht. Die Kursangebote im Saarland konnten in diesem Zeitraum verdoppelt, besondere Angebote für Auszubildende, Beschäftigte und im Strafvollzug umgesetzt werden. Damit soll es weitergehen. Bereits 2016 wurde die bundesweite Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung gestartet, in der das Erreichte transferiert, verstetigt und ausgebaut werden soll.


Landfrauen Bildungseinrichtung hat neue Geschäftsführerin

Der geschäftsführende Vorstand (v.l.n.r.): Julia Kliver, Anja Gross, Silvia Wark, Maria Streit, Camilla Atmer-Steitz (ohne Christine Laub), rechts: Manuela Pöhlchen

Illingen, 8.03.2018. Die SaarLandFrauen sind mit über 3.000 Mitgliedern in 50 Ortsvereinen der größte eigenständige Frauenverband im Saarland -  offen für Frauen aller Generationen und Berufsgruppen. Der Verband ist parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden eine Interessenvertretung von Frauen im ländlichen Raum. Was wenige wissen: Die SaarLandFrauen sind ein staatlich anerkannter Träger der ländlichen Erwachsenenbildung mit vielseitigem Bildungsprogramm auf Orts-, Kreis- und Landesebene mit neuem Sitz in Illingen und einer neuen Geschäftsführerin: Frau Manuela Pöhlchen folgt Vera Backes.


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