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Einheitlicher Ansprechpartner Saar
 

Aktuelle Meldungen des Einheitlichen Ansprechpartner Saar

EA-Saar für Gastronomen

Für saarländische Gastronomen und solche, die im Saarland einen Gastronomiebetrieb eröffnen wollen, hält der EA-Saar eine spezielle Dienstleistung bereit. Er kann deren Gewerbeanzeigen entgegennehmen und zusätzlich bei Alkoholausschank auch die Unterlagen für die Zulässigkeitsprüfung der Gastwirte an die zuständige Kommune weiterleiten. Ist ein dauernder Gaststättenbetrieb geplant, so muss die Gewerbeanzeige spätestens vier Wochen vor Inbetriebnahme erfolgen. Rechtsgrundlage hierfür ist das Saarländische Gaststättengesetz. Weitere Informationen zum EA für Gastronomen finden Sie auf der Homepage der IHK Saarland unter http://www.saarland.ihk.de/, Kennzahl 1638.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA): Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


Zentrales digitales Zugangstor

Die Einrichtung eines zentralen digitalen Zugangsportals mit der Zielsetzung, auch der Wirtschaft das Auffinden der erforderlichen Informationen im Binnenmarkt, insbesondere für den Verkauf von Waren, die Erbringung von Dienstleistungen, die Gründung von Niederlassungen und die Entsendung von Mitarbeitern, zu erleichtern, ist der richtige Weg zur Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsmarktes in Europa. Gegenwärtig haben es Unternehmen in Europa schwer, alle erforderlichen Informationen, die sie für die Inanspruchnahme der Grundfreiheiten im Binnenmarkt benötigen, im Internet aufzufinden. Die Informationen sind über verschiedene Seiten der EU an ganz unterschiedlichen Stellen verstreut. Ein zentrales digitales Zugangstor ist somit, so der EA-Saar, ein Schritt in die richtige Richtung.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA):
Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


Elektronische Europäische Dienstleistungskarte

Die Europäische Kommission hat eine „Elektronische Europäische Dienstleistungskarte“ vorgeschlagen, die EU-Dienstleistern eine vorübergehende Leistungserbringung und Niederlassung in anderen Mitgliedsstaaten erleichtern könnte. Die Karte soll verbindlich feststellen, dass der Dienstleister im entsprechenden Mitgliedsstaat rechtmäßig niedergelassen ist und dort Dienstleistungen erbringen darf. Einheitliche Online-Meldeformulare, eine neue unterstützende Behörde im Heimatmitgliedsstaat und eine bessere europaweite Zusammenarbeit der Verwaltungen sollen die Formalitäten vereinfachen. Wird die Karte richtig eingesetzt, dient sie zur schnelleren Abwicklung von verschiedenen Verfahren in anderen Mitgliedsstaaten durch den Zugriff auf einmal zentral hinterlegte Unternehmensdaten. Wenn grenzüberschreitende Verwaltungsverfahren künftig vollelektronisch in allen Sprachen der Mitgliedsstaaten zügig abgewickelt werden könnten, wäre das ein Gewinn für die Dienstleistungskarte - und nicht zuletzt natürlich auch für den einzelnen Unternehmer.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA):
Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


EA-Saar: Gründen im Handwerk - Teil 3

Grundsätzlich kann jedes handwerkliche Gewerbe auch im Reisegewerbe gegründet und auch ausgeübt werden. Dann greift nicht die Handwerksordnung ein, weil diese nur für ein stehendes Gewerbe gilt. Kein Reisegewebe darf betrieben werden für die gesundheitshandwerklichen Tätigkeiten Aber: Von einem Reisegewerbe kann nur dann ausgegangen werden, wenn der Gewerbetreibende seine Aufträge direkt durch das Aufsuchen des Kunden erhält. Er darf also nicht im Vorfeld Termine vereinbaren, im Vorfeld Waren bestellen oder Dienstleistungen außerhalb seiner gewerblichen Niederlassung anbieten. Auch die Verwendung von Werbeflyern mit entsprechenden Kontaktdaten ist im Rahmen eines Reisegewerbes unzulässig. Vor diesem Hintergrund findet diese Gründungsform kaum Anwendung.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA) :
Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


EA-Saar: Gründen im Handwerk - Teil 2

In 41 zulassungspflichtigen Handwerken kann sich der Gründer nur selbstständig machen, wenn er einen entsprechenden Meistertitel vorzeigen kann. In 57 handwerksähnlichen Gewerben und in 53 zulassungsfreien Handwerken kann eine selbständige Tätigkeit ohne einen entsprechenden Meistertitel begonnen werden. Bis auf sechs Handwerke können sich erfahrene Gesellen auch in den zulassungspflichtigen Handwerken selbstständig machen („Altgesellen-Regelung“). Voraussetzung ist, dass sie sechs Jahre praktische Tätigkeit in dem erlernten Handwerk vorweisen können, davon vier Jahre in leitender Position. Ob diese Voraussetzungen erfüllt werden, sollte zu Beginn der Gründungsaktivitäten abgeklärt werden. Hilfreich sind dabei vor allem persönliche Gespräche mit der Handwerkskammer.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA) :
Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


EA-Saar: Gründen im Handwerk - Teil 1

Mehr als zehn Jahre ist es her, dass die Handwerksordnung novelliert wurde. Seit diesem Zeitpunkt ist es leichter, sich im Handwerk selbstständig zu machen. Handwerkliche oder handwerksähnliche Tätigkeiten begründen eine Mitgliedschaft bei der Handwerkskammer. Tätigkeiten im Handel, in der Industrie und in den nichthandwerklichen Dienstleistungen führen zu einer Zugehörigkeit zur Industrie- und Handelskammer. Einige Unternehmen können dabei auch beiden Kammern angehören, weil sie sowohl nichthandwerkliche als auch handwerkliche oder handwerksähnliche Tätigkeiten ausüben. Es handelt sich dann um die sogenannten Mischbetriebe. Entscheidend für die Zuordnung ist die ausgeübte Tätigkeit.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA) :
Der Einheitliche Ansprechpartner für das Saarland (EA-Saar) informiert und berät Unternehmen über Anmeldungen, behördliche Bescheinigungen und Genehmigungen. Er leitet zudem die entsprechenden Anträge an die jeweils zuständige Behörde weiter und koordiniert das Verfahren. Kontakt: mail@ea-saar.saarland.de


EA-Saar: Checkliste für Unternehmensumzüge

Zieht ein Unternehmen von einem Ort zum anderen um, muss es verschiedene Formalitäten beachten:

• Anmeldung/Abmeldung/Ummeldung des Gewerbes
• Änderung der Handelsregistereintragung (sofern erforderlich)
• Informierung des Finanzamtes
• Benachrichtigung des Sozialversicherungsträgers
• Informierung der Berufsgenossenschaft
• Mitteilung an Steuerberater und Rechtsanwälte
• Benachrichtigung der Agentur für Arbeit
• Ummeldung der Kraftfahrzeuge
• Mitteilung an Banken und Versicherungen
• Informierung des Beitragsservice des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
• Anpassung der Geschäftspapiere
• Anpassung der Homepage

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA):
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EA-Saar: Was ist beim Umzug von Kapitalgesellschaften zu beachten?

Bei Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG (haftungsbeschränkt) sowie auch AG können der Sitz und die inländische Geschäftsanschrift voneinander abweichen. Im Handelsregister muss immer zwingend die inländische Geschäftsanschrift eingetragen sein. Unter dieser Anschrift müssen der Gesellschaft gegenüber Willenserklärungen abgegeben und auch Schriftstücke zugestellt werden können. Diese Anschrift muss sich nicht zwingend an dem Ort befinden, an dem die Hauptniederlassung ist bzw. betrieben wird. Deshalb muss die inländische Geschäftsanschrift auch immer aktuell sein. Ändert sie sich infolge eines Umzugs, so ist diese geänderte Anschrift in notariell beglaubigter Form beim Handelsregister zur Eintragung anzumelden. Soll nicht nur die inländische Geschäftsanschrift, sondern auch der Gesellschaftssitz geändert werden, bedarf es hierzu einer Änderung des Gesellschaftsvertrages. Anschließend muss auch dieser Sitz in beglaubigter notarieller Form beim zuständigen Registergericht angemeldet werden. Erst mit der Eintragung im neuen Handelsregister wird die Sitzverlegung rechtswirksam.

Der Einheitliche Ansprechpartner (EA):
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EA-Saar: Was ist beim Umzug eines Handelsregister-Unternehmens zu beachten?

Für Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind, ergibt sich nicht nur die Verpflichtung, das Gewerbe beim Gewerbeamt umzumelden bzw. an- und abzumelden. Vielmehr müssen auch die entsprechenden Daten, die den Sitz und die inländische Geschäftsanschrift eines Unternehmens betreffen, im Handelsregister geändert werden. Diese Änderungen müssen über den Notar vorgenommen werden. Die Daten, die geändert werden müssen, sind abhängig von der jeweiligen Rechtsform.

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EA-Saar: Was ist bei einem Geschäftsumzug zu beachten?

So wie die Aufnahme der Gewerbetätigkeit angezeigt werden muss, muss der Unternehmer auch den Umzug seines Gewerbes melden. Zieht er eine andere Stadt oder Gemeinde, muss er das Gewerbe zunächst am bisherigen Standort abmelden, um dann am neuen Standort beim dortigen Gewerbeamt wieder neu anzumelden. Erfolgt der Umzug innerhalb einer Gemeinde, also nur von Straße zu Straße, muss eine Ummeldung bei dem Gewerbeamt, in dessen Amtsbereich der Betrieb bislang gemeldet war, durchgeführt werden. Liegt der gewerblichen Tätigkeit nicht nur die Gewerbeanzeige, sondern auch eine spezielle Erlaubnis zugrunde, behält diese häufig bundesweit ihre Gültigkeit. Sie muss nicht mehr neu beantragt werden. Die Gewerbeämter sind auf die Mitteilungen der Gewerbetreibenden angewiesen, dass sie umgezogen sind. Diese Anzeigepflicht ist gesetzlich nach § 14 Abs. 1 Gewerbeordnung ebenso vorgegeben wie auch die Anzeigepflicht bei der Aufnahme des Gewerbes. Die Gewerbeummeldung ebenso wie die Gewerbean- und -abmeldung kann der EA-Saar für Sie übernehmen. Er leitet die entsprechend ausgefüllten Formulare an die zuständige Kommune weiter.

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EA-Saar: Wie erfolgt die Gewerbeanzeige?

Jeder Gewerbetreibende, der keine besondere Erlaubnis braucht, kann bei dem zuständigen Gewerbeamt vor Ort persönlich seine Gewerbeanzeige durchführen. Möglich ist aber auch eine EDV-Anmeldung. Der Antrag auf Durchführung der Gewerbeanzeige ist unter www.buergerdienste-saar.de für alle einsichtbar. Sowohl unter der Rubrik „EA-Saar“ als unter der Rubrik „Behörden“ sind die Formulare für Gewerbean-, -um- und -abmeldung eingestellt. Diese sind auszufüllen und entweder an den EA-Saar oder an das örtliche Gewerbeamt zu senden. Dieses setzt sich dann mit dem Anzeigenden in Verbindung.

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EA-Saar: Wer meldet ein Gewerbe an?

Nur derjenige Unternehmer, der Gewerbetreibender ist, muss seinen Gewerbebetrieb auch anmelden. Im Unterschied hierzu sind die Freiberufler zu sehen. Freiberufler brauchen keine Gewerbemeldung durchzuführen, sondern werden über das örtlich zuständige Finanzamt als Freiberufler geführt. Wichtige Informationen, wann eine Tätigkeit als gewerbliche oder als freiberufliche einzustufen ist, gibt das Infoblatt R41 „Freiberufler oder Gewerbetreibender“ das unter www.saarland.ihk.de, Kennzahl 43, eingestellt ist.

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EA-Saar: Wann braucht ein Gewerbe eine besondere Erlaubnis?

Aufgrund der in Deutschland geltenden Gewerbefreiheit bedürfen die meisten Gewerbe keiner besonderen Erlaubnis. Es gibt einige Gewerbearten, für die eine einfache Anzeige nicht ausreicht. Vielmehr muss die besondere Erlaubnis beantragt und auch erhalten werden, bevor eine Gewerbeanzeige durchgeführt werden kann. Hierzu zählen z. B. die Makler, die Bauträgertätigkeit, die Versicherungsvermittler und -berater, Finanzanlagenvermittler, Betreiber von Gaststätten, Bewachungsgewerbe. Für den Handwerksbereich gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Gewerbearten, die nur mit einer entsprechenden Genehmigung bzw. Zulassung der Handwerkskammer ihre Tätigkeit aufnehmen dürfen. Umfassende Informationen enthält das Portal www.buergerdienste-saar.de. In das Suchfeld einfach das künftige Gewerbe eingeben und es werden alle relevanten Informationen angezeigt.

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EA-Saar: So melden Sie Ihr Gewerbe an

Grundsätzlich gilt in Deutschland die Gewerbefreiheit. Jeder kann deshalb ein Gewerbe betreiben und sich gewerblich niederlassen. Im Normalfall genügt hierfür die Anzeige des betriebenen Gewerbes nach § 14 Gewerbeordnung. Eine spezielle Erlaubnis oder Zulassung ist nur in Ausnahmefällen erforderlich, z. B. im IHK-Bereich für Versicherungsvermittler, Immobilienmakler, Finanzanlagenvermittler oder neu seit März dieses Jahres auch für Immobiliardarlehensvermittler. Im Bereich des Handwerks gibt es eine Reihe von Handwerken, die nur nach Eintragung in die Handwerksrolle ausgeübt werden dürfen. Für die alleinige Gewerbeanzeige können Sie den EA-Saar einbinden. Wir sind Ihnen gerne bei der Anmeldung behilflich und leiten Ihre Anmeldung an das örtlich zu-ständige Gewerbeamt weiter.

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