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Impulse für den Mittelstand
 

Investitionen im Betrieb - Überblick zu den Förderrrichtlinien

In der Karte finden Sie die konkreten Fördergebiete. Gelb und blau steht für die GRW Förderung, die weißen Gebiete fallen in den Bereich der KMU-Förderung. Die Karte gibt es in der rechten Box zum Download.
In der Karte finden Sie die konkreten Fördergebiete. Gelb und blau steht für die GRW Förderung, die weißen Gebiete fallen in den Bereich der KMU-Förderung. Die Karte gibt es in der rechten Box zum Download.

Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)

Regionalförderung für die Landkreise Neunkirchen und Saarlouis, sowie für den Regionalverband Saarbrücken

Auf einen Blick

  • nicht rückzahlbare Zuschüsse bis zu 30 Prozent der Investitionskosten
  • Eigenkapitalwirkung
  • für Investitionen mit Arbeitsplatzeffekt
  • für überregional agierende Unternehmen
  • Förderhöhe je nach Fördergebiet

Was?
Bei diesem Programm geht es um die gewerbliche Investitionsförderung. Gemeint sind betriebliche Investitionen in das Anlagevermögen, die als direkte Folge die Schaffung oder Erhaltung von Arbeitsplätzen fördern.

Wie?
Der Antrag muss vor Beginn des Investitionsvorhabens mit einem amtlichen Antragsformular beim saarländischen Wirtschaftsministerium gestellt werden. Fördervoraussetzung ist, dass die Investitionen vom Antragsteller vorgenommen und eigenbetrieblich genutzt werden.
Zudem muss der „Primäreffekt“ erreicht werden. Ziel dieser Voraussetzung ist die nicht unwesentliche und auf Dauer ausgerichtete Erhöhung des Gesamteinkommens in dem jeweiligen Wirtschaftsraum durch Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen. Die Voraussetzung ist dann erfüllt, wenn der Absatz der produzierten Güter oder erbrachten Leistungen überwiegend überregional erfolgt. Die Betriebe dürfen aufgrund ihrer Branchenzugehörigkeit außerdem nicht unter eines der Ausschlusskriterien fallen (z.B. Einzelhandel, Bauwirtschaft, rechts- und steuerberatende Tätigkeiten).
Als Ausschlusskriterium wird zudem gewertet, dass das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung mehr als 30 Prozent Leiharbeiter beschäftigt. Der Fördersatz wird um 20 Prozent gekürzt, wenn durchschnittlich mehr als zehn Prozent Leiharbeiter eingesetzt werden.
Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form einer Anteilsfinanzierung, wobei die Fördersätze von der Größe des Unternehmens, der Art des Vorhabens und dem Investitionsstandort abhängen.

Wer?
Zielgruppe sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

Eine Förderung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) und aus Mitteln des Landesprogramms zur Verbesserung der regionalen Beschäftigungslage und der Wirtschaftsstruktur ist möglich im Gebiet des Regionalverbands Saarbrücken sowie der Landkreise Neunkirchen und Saarlouis. Die aktuelle Fassung des mit Wirkung vom 17.09.2018 in Kraft getretenen Koordinierungsrahmens ist auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie abrufbar. Downloadlink siehe unten.

Die Investitionsförderung erfolgt nach den Regelungen in Teil II A (Seite 12 bis 25 und Seite 105 bis 106).


Regionales Förderprogramm des Saarlandes für KMU

In den Landkreisen Merzig-Wadern und St. Wendel sowie im Saarpfalz-Kreis, die außerhalb des GRW-Gebiets liegen, ist eine Förderung aus Mitteln des "Regionalen Förderprogramms des Saarlandes für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft" möglich.

Auf einen Blick

  • nicht rückzahlbare Zuschüsse bis zu 20 Prozent der Investitionskosten
  • Eigenkapitalwirkung
  • für Investitionen mit Arbeitsplatzeffekt
  • für überregional agierende Unternehmen

Was?
Bei diesem Programm geht es um die gewerbliche Investitionsförderung. Gemeint sind betriebliche Investitionen in das Anlagevermögen, die als direkte Folge die Schaffung oder Erhaltung von Arbeitsplätzen fördern.

Wie?
Der Antrag muss vor Beginn des Investitionsvorhabens mit einem amtlichen Antragsformular beim saarländischen Wirtschaftsministerium gestellt werden. Fördervoraussetzung ist, dass die Investitionen vom Antragsteller vorgenommen und eigenbetrieblich genutzt werden.
Zudem muss der „Primäreffekt“ erreicht werden. Ziel dieser Voraussetzung ist die nicht unwesentliche und auf Dauer ausgerichtete Erhöhung des Gesamteinkommens in dem jeweiligen Wirtschaftsraum durch Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen. Die Voraussetzung ist dann erfüllt, wenn der Absatz der produzierten Güter oder erbrachten Leistungen überwiegend überregional erfolgt. Die Betriebe dürfen aufgrund ihrer Branchenzugehörigkeit außerdem nicht unter eines der Ausschlusskriterien fallen (z.B. Einzelhandel, Bauwirtschaft, rechts- und steuerberatende Tätigkeiten).
Als Ausschlusskriterium wird zudem gewertet, dass das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung mehr als 30 Prozent Leiharbeiter beschäftigt. Der Fördersatz wird um 20 Prozent gekürzt, wenn durchschnittlich mehr als zehn Prozent Leiharbeiter eingesetzt werden.
Die Förderung erfolgt als Projektförderung in Form einer Anteilsfinanzierung, wobei die Fördersätze von der Größe des Unternehmens und der Art des Vorhabens abhängen.

Wer?
Zielgruppe sind die kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.


Fördergebietskarte downloaden

In der Karte finden Sie die konkreten Fördergebiete. Gelb und blau steht für die GRW Förderung, die weißen Gebiete fallen in den Bereich der KMU-Förderung

Kontakt

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Referat B/3 - Investitions- und Regionalförderung
Franz-Josef-Röder-Straße 17
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-4532
Telefax
(0681) 501-4159