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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

Lesen im Quadrat – Saarländische Literatur zu Gast in der Hauptstadt

17.09.2018 -

Zum achten Mal lud die Vertretung des Saarlandes beim Bund zur Veranstaltung „Lesen im Quadrat“ ein.

Isabell Valentin mit Prof. Axel Buchholz, Dr. Peter Kleiß, Dr. Lothar Quinkenstein und Dr. Ralph Schock (v.l.n.r.)
Isabell Valentin mit Prof. Axel Buchholz, Dr. Peter Kleiß, Dr. Lothar Quinkenstein und Dr. Ralph Schock (v.l.n.r.)

Zum achten Mal lud die Vertretung des Saarlandes beim Bund zur Veranstaltung „Lesen im Quadrat“ ein. Das Format, bei dem vier Autorinnen und Autoren mit saarländischem Bezug ihre Werke dem Berliner Publikum präsentieren, hat sich mittlerweile zu einer festen Größe im literarischen Veranstaltungskalender entwickelt, sodass auch diesmal zahlreiche Besucherinnen und Besucher der Einladung durch den Chef der Staatskanzlei und Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund, Staatssekretär Jürgen Lennartz, in die Ministergärten gefolgt sind.

Nach der Begrüßung durch den Dienststellenleiter der Landesvertretung, Thorsten Bischoff, präsentierten unter Moderation von Dr. Peter Kleist Isabell Valentin, Prof. Axel Buchholz, Dr. Lothar Quinkenstein und Dr. Ralph Schock dem interessierten und fachkundigen Publikum ihre aktuellen Werke. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich dabei über ein breites Themenspektrum der behandelten Werke freuen.

Während sich Axel Buchholz als langjähriger Reporter, Moderator und Redakteur für Politik und Zeitgeschehen beim Saarländischen Rundfunk (SR) den Bereichen des Journalismus und der Medien widmet, erzählt der Roman „Die Deckelmacher“ des im Saarland aufgewachsenen Schriftstellers Dr. Lothar Quinkenstein von den Hoffnungen und Zwängen Heranwachsender Ende der 1980er Jahre. Quinkenstein zeichnet dabei einen Kosmos, in dem sich Rebellion und Beschaulichkeit miteinander versöhnen.

Die im Saarland lebende Autorin und Grafikdesignerin Isabell Valentin präsentierte mit „Die Zeit des Erwachsens“ den zweiten Band aus der Krimi-Anthologie „Mörderisches Saarland“, wohingegen der ehemalige Leiter der Literaturredaktion des SR, Dr. Ralph Schock, im Werk „Kaffeeschmuggler und Steckdosenmäuse“ von seiner Kindheit im Saarland der 1950er Jahre erzählt.