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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

Ausstellungseröffnung „Restzeiten" von Andrea Radermacher-Mennicken

14.06.2018 -

Am 14. Juni eröffnete in der Saarländischen Galerie – Europäisches Kunstforum e. V. die Ausstellung der ostbelgischen Künstlerin Andrea Rademacher-Mennicken unter dem Titel „Restzeiten“.

Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgien, Oliver Pasch, bei der Eröffnung der Ausstellung "Restzeiten"
Der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgien, Oliver Pasch, bei der Eröffnung der Ausstellung "Restzeiten"

Am 14. Juni eröffnete in der Saarländischen Galerie – Europäisches Kunstforum e. V. die Ausstellung der ostbelgischen Künstlerin Andrea Rademacher-Mennicken unter dem Titel „Restzeiten“.

Nach begrüßenden Worten durch Dr. Bernhard Lohr, Vorsitzender des Vereins Saarländische Galerie und den Dienststellenleiter der Landesvertretung des Saarlandes, Thorsten Bischoff, eröffneten der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgien, Oliver Pasch, sowie Botschaftsrat Alexander Homann, Leiter der Vertretung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgien, die Ausstellung. Dabei hoben die Beteiligten insbesondere die positive Zusammenarbeit zwischen dem Saarland und Ostbelgien als ein Mosaikstein lebendigen Europas hervor. Mit dem vorliegenden Projekt wird bereits die dritte Kooperation dieser Art realisiert.

Der Aaachener Kunsthistoriker Dirk Tölke führte die Besucherinnen und Besucher in seiner anschließenden Rede in die Gedankengänge der Künstlerin ein. Andrea Radermacher-Mennicken geht es in Ihren Werken um Darstellungsformen menschlicher Beziehungen, um die Verbildlichung von Widersprüchlichkeit. „Restzeiten“ sind der gelernten Malerin, Grafikerin und Bildhauerin zufolge so etwas wie Nichtzeiten, gepaart mit der Angst, den eigenen Vorhaben nicht gerecht werden zu können, simultan und synchron zu versagen, wo die Kommunikation grenzwertig wird, wo der technische Fortschritt einen zu überrumpeln droht. 

Für interessiertes Publikum besteht noch bis zum 28. Juli 2018, jeweils Dienstag bis Samstag, 14-18 Uhr, die Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung.