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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

Trägerkonferenz des Müttergenesungswerkes in der Landesvertretung

16.04.2018 -

Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 16. und 17. April zur Trägerkonferenz des Müttergenesungswerkes (MGW) in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin zusammen um sich über die aktuellen Entwicklungen bei Mütter- und Vater-Kind-Maßnahmen auszutauschen und in Workshops an aktuellen Themenfeldern zu arbeiten. 

Trägerkonferenz des Müttergenesungswerkes in der Landesvertretung
Trägerkonferenz des Müttergenesungswerkes in der Landesvertretung

Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 16. und 17. April zur Trägerkonferenz des Müttergenesungswerkes (MGW) in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin zusammen um sich über die aktuellen Entwicklungen bei Mütter- und Vater-Kind-Maßnahmen auszutauschen und in Workshops an aktuellen Themenfeldern zu arbeiten. Am zweiten, öffentlichen Tag der Konferenz kamen zudem hochkarätige Rednerinnen und Redner zu Wort.

Obwohl die Schirmherrin des MGW, Elke Büdenbender, persönlich leider nicht vor Ort sein konnte, wandte sie sich per Videobotschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Darin stellte sie die Stärke des MGWs und die gemeinsame Arbeit für Mütter, Väter und Pflegende heraus. Ihren Dank richtete sie dabei insbesondere an die Kliniken, die Beratungsstellen sowie an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Arbeit sinnstiftend für die Ziele der Stiftung sind.

Nach einer Begrüßung durch die stellvertretende Dienststellenleiterin der Landesvertretung, Kerstin Kowol, hob Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbands, die Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Müttergenesungswerk hervor. In seiner Rede begrüßte er die grundsätzlichen Festhaltungen im Koalitionsvertrag zu pflegenden Angehörigen und bot dem MGW gemeinsame Gespräche an, um eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zu bewirken.

Die neue Familienministerin Dr. Franziska Giffey nannte das Müttergenesungswerk in ihrer Rede ein Highlight. Sie betonte die Verbundenheit ihres Ministeriums mit dem MGW und dankte ausdrücklich  für dessen ganzheitliche und nachhaltige Arbeit. Das MGW sei erstmalig im Koalitionsvertrag namentlich genannt und werde in seiner Arbeit vom Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weiterhin unterstützt.

Neue gesellschaftliche Entwicklungen wurden in Vorträgen von Christine Henry-Huthmacher (Konrad Adenauer Stiftung) zu Familienleitbildern und von Prof. Theda Borde (Professorin für medizinische/medizinsoziologische Grundlagen der sozialen Arbeit, Berlin) zu den Herausforderungen für das MGW in der Einwanderungsgesellschaft vorgestellt und diskutiert.