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Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
 

16. Max Ophüls Empfang der Saarland Medien in der Landesvertretung Saarland

21.02.2018 -

Zahlreiche Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft kamen zur 16. Ausgabe des Max Ophüls Empfangs der Saarland Medien in die Vertretung des Saarlandes beim Bund. Der traditionelle Empfang innerhalb der Berlinale-Woche hat sich über die Jahre zu einer wichtigen Plattform für Filmschaffende und Filminteressierte etabliert.

Geschäftsführer der Saarland Medien GmbH, Uwe Conradt, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Gamesbranche, Felix Falk, Festivalleiterin, Svenja Böttger, Chef der Staatskanzlei und Bevollmächtigte des Saarlandes beim Bund, Jürgen Lennartz (v.l.n.r.)
Geschäftsführer der Saarland Medien GmbH, Uwe Conradt, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Gamesbranche, Felix Falk, Festivalleiterin, Svenja Böttger, Chef der Staatskanzlei und Bevollmächtigte des Saarlandes beim Bund, Jürgen Lennartz (v.l.n.r.)

Zahlreiche Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft kamen zur 16. Ausgabe des Max Ophüls Empfangs der Saarland Medien in die Vertretung des Saarlandes beim Bund. Der traditionelle Empfang innerhalb der Berlinale-Woche hat sich über die Jahre zu einer wichtigen Plattform für Filmschaffende und Filminteressierte etabliert. Im Rahmen der Berlinale 2018 stellten der Chef der Staatskanzlei und Bevollmächtigte des Saarlandes beim Bund, Staatssekretär Jürgen Lennartz, zusammen mit dem Geschäftsführer der Saarland Medien GmbH, Uwe Conradt, und der Festivalleiterin, Svenja Böttger, die Preisträgerinnen und Preisträger des beliebten und renommierten Saarbrücker Filmfestivals vor.  

Staatssekretär Jürgen Lennartz begrüßte die Gäste: „Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist einer der kulturellen Leuchttürme unseres Landes. Darauf sind wir sehr stolz. Deshalb freut es mich besonders, dass wir die Preisträger im Rahmen der Berlinale in der Vertretung des Saarlandes beim Bund präsentieren dürfen. Dies ist ein weitere Stück Saarland in Berlin, das auf das kreative Potential unseres Bundeslandes aufmerksam macht!“.

Die Saarland Medien GmbH unterstützt seit vielen Jahren das Filmfestival. Deshalb freute sich Uwe Conradt über die gute Resonanz: „Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist ein sehr wichtiger Baustein zur Entwicklung des Filmstandortes Saarland. In diesem Jahr konnte sich unser Bundesland wieder der Filmszene präsentieren und auch für sich als Filmproduktionsstandort werben. Gerade der Relaunch unserer Filmdienstleisterdatenbank Production Guide während des Festivals war ein voller Erfolg. Besonders freut es mich, dass mit dem Bergbaudrama Endling ein von uns geförderter Film einen Max Ophüls Preis gewinnen konnte.“

Svenja Böttger: „Ich blicke mit meinem Team auf ein erfolgreiches Festival zurück. Wir haben es wieder geschafft ein familiäres Festival auf die Beine zu stellen, bei dem die Filmschaffenden im Fokus stehen. Der Besucherzuspruch zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich freue mich schon auf das Jubiläumsfestival im nächsten Jahr – 40 Jahre Max Ophüls, das wird großartig!“

Thomas Brück, Kulturdezernent der Stadt Saarbrücken sieht im Festival eine Bereicherung: „Durch das Filmfestival Max Ophüls Preis wird das kulturelle Angebot in Saarbrücken enorm aufgewertet. Viele Gäste sorgen für ein besonderes Flair in der Stadt. Schön ist auch immer wieder zu sehen, dass die ganze Stadt hinter Max Ophüls steht und jeder in Saarbrücken seinen Teil dazu beiträgt, dass es ein besonderes Festival wird.“  

Zum Festival:

Das Filmfestival Max Ophüls Preis fand in diesem Jahr zum 39. Mal statt. Mit seiner klaren Fokussierung auf den deutschsprachigen Filmnachwuchs nimmt es eine Sonderstellung in der Festivallandschaft ein. Der Gewinnerfilm  des Filmfestivals Max Ophüls Preis ist das Werk „Landrauschen“ von Lisa Müller. Der Film wird am Sonntag, 25. Februar 2018, um 19:00 Uhr im CinemaxX 3 Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin, anlässlich der Berlinale gezeigt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger in diesem Jahr sind:

-„Landrauschen“ (Max Ophüls Preis und Preis der ökumenischen Jury und Fritz-Raff Drehbuchpreis – Regie und Buch: Lisa Miller)

-„Global Family“ (Bester Dokumentarfilm – Regie: Andreas Köhler, Melanie Andernach), „Blue my mind“ (Beste Regie, Filmpreis der Ministerpräsidentin – Regie: Lisa Brühlmann)

-„Sarah spielt einen Werwolf“ (Preis für den besten Schauspielnachwuchs Hauptrolle: Loane Balthasar)

-die saarländische Produktion „Endling“ (Publikumspreis mittellanger Film – Regie: Alex Schaad)

-„Cops“ (Preis für den gesellschaftlich relevanten Film, Publikumspreis Spielfilm und Preis für den besten Schauspielnachwuchs Nebenrolle: Anna Suk; Regie: Stefan A. Lukacs)

-„Entschuldigung, ich such den Tischtennisraum und meine Freundin“ (Publikumspreis Kurzfilm – Regie: Bernhard Wenger)

-„Sacrilège“ (Bester Kurzfilm – Regie: Christophe M. Saber)

-„Bester Mann“ (Bester mittellanger Film – Regie: Florian Forsch)

-„Germania“ (Beste Musik in einem Dokumentarfilm – Regie: Lion Bischof, Musik: Matthias Lindermayr)

-„Draußen in meinem Kopf“ (Preis der Jugendjury – Regie: Eibe Maleen Krebs).