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Saarforst Landesbetrieb
 

Jagen im SaarForst

Fast ein Drittel des Saarlandes ist bewaldet, wobei ca. 39.000 Hektar der Waldfläche staatliche Eigenjagden sind. Der saarländische Staatswald wird seit Ende der 80er Jahre nach den Prinzipien der naturnahen Waldwirtschaft bewirtschaftet. Die Waldverjüngung erfolgt bei einem Laubbaumanteil von ca. 70 % der Waldfläche überwiegend durch Naturverjüngung. Infolgedessen ist ohne Lösung der Wald-Wild-Problematik eine erfolgreiche naturnahe Bewirtschaftung des saarländischen Staatswaldes durch den SaarForst Landesbetrieb nicht möglich.

SaarForst bietet interessante Jagdmöglichkeiten, die sich an den Wünschen der Jagdgäste orientieren. So werden revierlosen Jägerinnen und Jäger flexible Beteiligungsmöglichkeiten an der Wildbejagung geboten.
Rehwild ist im gesamten Saarland stark verbreitet und kann überall erfolgreich bejagt werden. Ebenso ist Schwarzwild flächendeckend vorhanden. Die höchsten Schwarzwildpopulationsdichten liegen im Bereich des südlichen Saarlandes. Rot- und Damwild gibt es jedoch nur im nördlichen Saarland.

Kontakt

SaarForst Landesbetrieb
Geschäftsbereich 2
Fachbereich 2.2 - Jagd, Fischerei, Zertifizierung
Von der Heydt 12
66116 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 9712- 875 und 870

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Das Jagdkonzept SaarForst 2020 für die jagdliche Bewirtschaftung des saarländischen Staatswaldes wird getragen von der Erkenntnis, dass bei allen Maßnahmen der Wildbewirtschaftung die natur- und die tierschutzrechtlichen, die waldbaulichen, die volkswirtschaftlichen und die sozialen Belange zu berücksichtigen sind.