Saarland.de - Startseite
   Benutzerhinweise    Inhalt    Suche
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Beschlossene Sache: Neubau der LfS-Außenstelle in Merzig kann beginnen

Pressemitteilung vom 26.01.2018 - 10:00 Uhr

Merzig bekommt eine neue Außenstelle des Landesbetriebs für Straßenbau (LfS). Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ist darüber sehr zufrieden – und freut sich vor allem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LfS: „Die baulichen Mängel des 1953 errichteten Gebäudes, die beengten Platzverhältnisse und die dadurch schwierigen Arbeitsverhältnisse erforderten dringend eine Neukonzeption. Mit dem Neubau der Außenstelle Merzig in Form einer Kompaktmeisterei schaffen wir optimale Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.“ Vor allem die Betriebsflächen seien für den heutigen Geräte- und Fuhrpark nicht mehr ausreichend dimensioniert, so die Ministerin.

Der Neubau soll dies ändern: Auf einer Fläche von 14.660 m2 wird im Gewerbegebiet „In der Bruchwies“ im Stadtteil Merzig-Besseringen die neue Straßen- und Autobahnmeisterei entstehen. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 7,6 Mio. Euro.

„Wir brauchen im Saarland ein leistungsfähiges, sicheres und umweltverträgliches Straßennetz. Das geht nur, wenn sich die Beschäftigten der Meistereien bei Wind und Wetter um unsere Straßen kümmern. Und dafür brauchen sie die richtigen Rahmenbedingungen. Genau diese werden mit der Neukonzeption in Merzig geschaffen“, so Anke Rehlinger.

Die geplante Straßenmeisterei umfasst Verwaltungs-, Schulungs- und Technikräume, das Schilder- und das Salzlager, die Werkstatt sowie die Wasch- und die Fahrzeughalle.

 

Hintergrund

Neben der Außenstelle in Merzig kümmern sich weitere sechs Straßen- und Autobahnmeistereien, zwei Straßenmeistereien des Landesbetriebes sowie eine Zentralwerkstatt, eine Verkehrszentrale, eine Fernmeldemeisterei und eine Brückenmeisterei um die saarländische Straßeninfrastruktur. Sie umfasst mehr als 2.000 Kilometer Straße, 1.000 Kilometer Geh- und Radwege, 1.300 Bauwerke und mehr als 100 Lärmschutzwände oder Lärmschutzwälle.