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Kultur
 

Skulpturenstraßen

Die internationalen Bildhauerstraßen „Straße der Skulpturen St. Wendel“ und „Steine an der Grenze“ in Merzig zählen zu den interessantesten kulturellen Anziehungspunkten des Saarlandes.
Sie bilden einen einzigartigen Ort der Begegnung zwischen Mensch, Natur und der Kunst. Im Jahre 2003 wurden die beiden Freilichtmuseen der zeitgenössischen Kunst durch zwei neue Steinskulpturen auf den Gehweiler Höhen vereinigt. Sie bilden den ersten Teilabschnitt der Europäischen Straße des Friedens – Straße der Skulpturen in Europa“.

Steine an der Grenze

Steine an der Grenze
Auf dem alten Grenzweg zwischen den Merziger Stadtteilen Büdingen/Wellingen und dem französischen Launstroff haben Künstlerinnen und Künstler verschiedener Nationen eine einmalige Skulpturenlandschaft geschaffen.

Straße der Skulpturen St. Wendel

Straße der Skulpturen St. Wendel

Die „Straße der Skulpturen St. Wendel“ ist auf Initiative des Bildhauers Leo Kornbrust entstanden. 1978 wurde sie eröffnet.


Straße des Friedens

Gerd Winner: Tor für Leo, neueste Skulptur an der St. Wendeler Straße der Skulpturen (Standort: Am Symposion 1), © Verein Straße des Friedens

Seit 1978 widmet sich der Bildhauer Leo Kornbrust, Initiator der „Straße der Skulpturen St. Wendel” der Realisierung der Idee einer grenzüberschreitenden, Völker verbindenden Skulpturenstraße. Diese Arbeit ist dem jüdischen Künstler Otto Freundlich (1878-1943) gewidmet, der 1936 mit einer „Straße des Friedens” Paris und Moskau durch Skulpturen verbinden wollte. Otto Freundlich konnte seine Idee nicht mehr realisieren, er wurde im Konzentrationslager Majdanek (Polen) umgebracht.


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