Die Verdichtung von Aufgaben und die Eigenverantwortung im Beruf nehmen zu, gleichzeitig werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den kommenden Jahrzehnten immer länger erwerbstätig sein. Wie sich die Arbeitskultur ändern muss und welchen Akteuren dabei welche Verantwortung zukommt, diese Fragen standen im Zentrum des Forums „Gute Arbeit statt Burnout – wie erreichen wir eine neue Arbeitskultur?“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung. mehr »
Mehr als 70 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland wollen Gentechnik weder auf dem Acker noch auf dem Teller. Vor diesem Hintergrund sind das schwarz-rot regierte Saarland und das rot-grün regierte Rheinland-Pfalz am Internationalen Tag der Artenvielfalt (22. Mai) dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen beigetreten. mehr »
Die saarländischen Grund- und Förderschulen können sich wieder für das EU-Schulobstprogramm anmelden, das auch im kommenden Schuljahr weitergeführt wird. Die teilnehmenden Schulen erhalten dreimal wöchentlich frisches Obst und Gemüse. Dabei wird auf Qualität, Vielfalt, Saisonalität und Regionalität der Produkte Wert gelegt. 20% der Ware stammt aus ökologischem Landbau, und die Äpfel sind – soweit lieferbar – aus saarländischer Erzeugung. mehr »
Anke Rehlinger hat bei der Verbraucherschutzministerkonferenz einen Erfolg beim Thema Kita- und Schulverpflegung erzielt. Das Saarland hatte gefordert, den Mehrwertsteuersatz für Essen in Schulen und Kindertagesstätten von 19 % auf den ermäßigten Satz von 7 % zu senken. Diesem Antrag sind die Länderkollegen gefolgt. Im April hatten bereits die Agrarminister der Länder bei ihrem Treffen in Berchtesgaden den saarländischen Vorstoß unterstützt mehr »
Der Kontakt mit dem Landwirtschaftsministerium von Montenegro kam im Januar 2013 auf der Grünen Woche in Berlin zustande. Minister Ivanovic war Gast des Agrarempfangs von Umweltministerin Rehlinger und hatte dabei Gelegenheit, sich über ein vom saarländischen Ministerium geleitetes EU-Twinning-Projekt mit der Republik Kosovo zu informieren, das zum Ziel hat, den ländlichen Raum im Kosovo zu stärken. mehr »
„Die Gesundheit der Erwerbstätigen ist nicht nur ein hohes persönliches Gut, sie ist ein wesentliches Element der Beschäftigungsfähigkeit. So haben Studien längst gezeigt, dass etwa Eigenverantwortung und Gestaltungsspielräume bei der Arbeit die Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten fördern und Einfluss auf Fehlzeiten oder gar Frühverrentung haben“, sagte Arbeitsschutzministerin Anke Rehlinger beim Messe-Rundgang. mehr »
Am 3. April wurde in Saarbrücken die Selbstverpflichtungserklärung des Runden Tischs „Vermeidung von Stromsperren in einkommensschwachen Haushalten“ feierlich unterzeichnet. Es besteht zwischen den Teilnehmern Einigkeit, dass es in einkommensschwachen Haushalten bzw. Haushalten mit besonders schutzbedürftigen Personen einer unter den Beteiligten abgestimmten Vorgehensweise bedarf, damit Stromsperren nur als Ultima Ratio in Betracht kommen. mehr »
Das saarländische Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ist erneut nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme), dem freiwilligen Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung, zertifiziert worden. Unternehmen und andere Organisationen, die sich an EMAS beteiligen, verpflichten sich freiwillig dazu, einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Umweltleistungen zu organisieren. mehr »
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft zur „Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit“ auf. Vom 15.-21. Juni 2013 können wir zeigen, wie unsere Ideen für eine nachhaltige Gesellschaft aussehen. Wir wollen das vielfältige Engagement für Nachhaltigkeit öffentlich sichtbar machen - denn es gilt nicht nur vorbildlich zu handeln, sondern unsere Erfahrungen auch zu teilen. Seien wir Vorbild und motivieren wir andere dazu, selbst aktiv zu werden.
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Erhalt und Schutz der Artenvielfalt ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rufen – das war das Ziel des bundesweiten Wandertags Biologische Vielfalt. Die saarländische Umweltministerin Anke Rehlinger gehörte zu den prominenten Unterstützern der Veranstaltung, die rund um den Losheimer Stausee stattfand.
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In der französischen Ortschaft Bure im Südwesten der Region Lothringen soll ein Endlager für hoch- und mittelradioaktive Abfälle errichtet werden. Ab dem Jahr 2025 soll dort in einer 500 Meter tiefen Tonschicht die Einlagerung beginnen.
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Über Förderstrukturen in der Landwirtschaft informiert sich derzeit im Saarland eine Delegation aus der Republik Kosovo. Hintergrund ist ein so genanntes Twinning-Projekt der EU, das die kosovarische Verwaltung darin unterstützt, ihre landwirtschaftlichen Fördersysteme im Einklang mit europäischen Standards zu verbessern und so den ländlichen Raum zu stärken.
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„Gemeinsam stärker“ – unter diesem Motto wollen die Winzer im Dreiländereck die Weinregion Mosel gemeinschaftlich präsentieren. „Terroir Moselle“ heißt das grenzübergreifende Kooperationsprojekt, das bereits 2010 aus der Taufe gehoben wurde mit dem Ziel, die Vermarktung des Moselweins zu verbessern. Am 13. Mai wurde diese Zusammenarbeit mit der Gründung der Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) auf stabilere Beine gestellt.
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Nähere Informationen zu den Anforderungen der Ausschreibung bzgl. Tätigkeit als bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegerin/ bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger. Hinweis: Die Ausschreibungen erfolgen künftig nur noch auf der Homepage des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz
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Bürger können dem Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) anonym schriftlich oder mündlich Hinweise auf Verstöße gegen das Lebensmittelrecht und unhygienische Zustände in der Gastronomie oder der Lebensmittelwirtschaft geben.
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Nationalpark Rheinland-Pfalz/Saarland
Nationalparke dienen dem Schutz der Biodiversität. Sie sind zugleich Lehr- und Lernort für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen Sie auf den folgenden Seiten über alles Wissenswerte zu den Nationalparküberlegungen, unter besonderer Berücksichtigung der Sichtweise des Saarlandes, informieren.
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Innovativ, nachhaltig und umweltbewusst - das charakterisiert die Unternehmen, Behörden oder anderen Organisationen, die sich freiwillig am Umweltmanagement- und Audit-System EMAS beteiligen.
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