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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 

Rehlinger: Neue Kooperation stärkt das Autoland Saarland

Pressemitteilung vom 02.08.2016 - 16:45 Uhr

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger sieht in der vereinbarten Zusammenarbeit der Standortagentur saar.is mit der privaten Plattform „Autoregion“ eine Chance, „das Thema Automotive im Saarland mit neuen Impulsen noch besser voranzubringen“. Der Standort sei einer der wichtigsten Zuliefererregionen in Deutschland und könne noch gestärkt werden, „indem wir Kompetenzen zusammenführen und dadurch wahrnehmbarer und attraktiver werden“.

Die Ministerin, die zugleich saar.is-Präsidentin ist, nannte als Ziel, einen ständigen, strukturierten Austausch  zwischen Automobilherstellern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen zu gewährleisten. Der Schulterschluss führe zu verbesserten Produkten und günstigeren Standortbedingungen: „Gerade in der komplexen Automobiltechnik müssen Produkte effizient ineinander greifen, um ein optimales Endergebnis zu erzielen. Wenn sich Zulieferer untereinander und mit Automobilherstellern sowie Forschern zusammenschließen und austauschen, können Erzeugnisse mit höheren Marktchancen hergestellt werden. Die durch das Kooperationsnetzwerk geschaffenen Rahmenbedingungen machen zudem unseren Standort attraktiver für Neuansiedlungen aus der Zuliefer- und Automobilbranche.“

Die Standortagentur saar.is verfügt mit der Initiative „automotive.saarland“ über weitreichende Erfahrung und gute Kontakte im Bereich der Automobilwirtschaft - weit über die Region hinaus. Ansatzpunkte für eine Kooperation sieht saar.is-Präsidentin Rehlinger beispielsweise im Bereich von Markterkundungsreisen, Fachveranstaltungen und überregionaler Netzwerkarbeit. Der Verein „Autoregion“ ist ein Zusammenschluss privatwirtschaftlicher Akteure aus der gesamten Großregion, die im Bereich der Automobilbranche und in verwandten Branchen tätig sind.

Hintergrund

Die Initiative „automotive.saarland“ arbeitet vernetzt und befördert den Wissens- und Technologietransfer in der Automobil- und Zuliefererbranche. Sie wird von der Landesregierung sowie aus Mitteln der Europäischen Union (EFRE) finanziert und ist Teil der saarländischen Innovationsstrategie.