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Kultur
 

Kreative Praxis

Erweiterte Möglichkeiten kultureller Kooperationen an saarländischen Schulen

KREATIVE PRAXIS ist ein Projekt der Saarländischen Landesregierung in Kooperation mit der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung e. V., der Arbeit und Kultur Saarland GmbH und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien.
Projekt der Saarländischen Landesregierung in Kooperation mit der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung e. V., der Arbeit und Kultur Saarland GmbH und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien.
Projekt der Saarländischen Landesregierung in Kooperation mit der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung e. V., der Arbeit und Kultur Saarland GmbH und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien.
Ziel ist  die Förderung der Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden Schulen, Kulturvereinen, Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden. Durch den aktiven und kreativen Umgang der Kinder und Jugendlichen mit Inhalten, Gegenständen und Protagonisten des Kulturschaffens sollen sowohl die kognitiven und sozialen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen gefördert, als auch Zugänge zum kulturellen Umfeld geschaffen werden.

Kulturschaffende  wie  Musiker,  Bildende  Künstler, Tänzer, Autoren, Schauspieler oder kulturelle Einrichtungen arbeiten mit den Kindern und Jugendlichen zusammen. Die Kooperationen sollen keinesfalls den regulären musisch-kulturellen Unterricht ersetzen, sondern ihn um weitere Möglichkeiten praktischer Erfahrung erweitern oder sinnvoll ergänzen.

Kontakt

Ministerium für Bildung und Kultur
Bernhard Stopp
Breitenkultur, kulturelle Bildung, Musik, Arbeit und Kultur
Am Ludwigsplatz 6/7
66117 Saarbrücken
Postfach 10 24 52
66024 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681) 501-7279
Telefax
(0681) 501-7227
Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung e.V.
Reiherswaldweg 5
66564 Ottweiler
E-Mail-Kontakt
Telefon
(06824) 302 9 00
Telefax
(06824) 302 9030

Unterlagen

Die erforderlichen Unterlagen (pdf-Format) können nach dem Download am PC bearbeitet werden.
Danach bitte ausdrucken, unterschreiben und per Post an das Ministerium schicken.

Hinweis zum Ansehen von PDF-Dateien

Für die Darstellung von PDF-Dokumenten benötigt man einen PDF-Betrachter. Eine Liste von möglichen Programmen findet man zum Beispiel bei Wikipedia.