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Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 

Sicherheitspartnerschaft zwischen Innenministerium und Kreisstadt Neunkirchen trägt erste Früchte

Pressemitteilung vom 10.03.2017 - 15:50 Uhr
Die bestehende intensive Partnerschaft wird jetzt durch ein Sicherheitskonzept der Polizeiinspektion (PI) in Neunkirchen ausgeweitet. Mit Wirkung zum vergangenen Montag (06.03.2017) wurde ein durch die PI Neunkirchen erstelltes brennpunktorientiertes Präventionskonzept umgesetzt. 
Im Januar wurde die Sicherheitspartnerschaft mit der Kreisstadt Neunkirchen unterzeichnet.
Im Januar wurde die Sicherheitspartnerschaft mit der Kreisstadt Neunkirchen unterzeichnet.
Die präventiven Maßnahmen konzentrieren sich dabei vornehmlich auf die Bereiche: „Jugendliche und Alkoholkonsum“, „Vandalismus im öffentlichen Raum“, „Problemstellungen mit Migrationshintergründen“ sowie „sonstige Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“. Ziel des Konzeptes ist die Verbesserung des interkulturellen Zusammenlebens der Bevölkerung durch proaktive Kontaktaufnahme der Polizei.
 
Das Konzept sieht eine kontinuierliche, sichtbare Polizeipräsenz durch vermehrte Fußstreifen in Neunkirchen vor. Dabei stehen relevante Örtlichkeiten (sog. „Hot-Spots“) im Innenstadtbereich im Vordergrund.
 
Die „Hot-Spots“ im Überblick:
- Oberer-/Unterer Markt
- Hüttenberg/-park/-areal
- Saarpark-Center
- Stummplatz
- Lübbener Platz
- Bliesterrassen
- Wellesweiler Straße
- Bachschule und Postpark
 
Die Streifentätigkeit wird durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Neunkirchen unter Einbindung der Operativen Einheit (OpE) „Blies 2“ sowie mit Unterstützung des Ordnungsamtes der Stadt Neunkirchen umgesetzt.  
 
Die Zusammenarbeit basiert auf einem ständigen Informationsaustausch zwischen den beteiligten Stellen (Ordnungsamt, Sozialamt, Bauhof, Ausländerbehörde). Den Informationsaustausch gewährleisten die Kontaktpolizisten der Polizeiinspektion Neunkirchen.
 
Innenminister Klaus Bouillon: „Ich bin froh über die gute und schnelle Kooperation mit Oberbürgermeister Fried und gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren weitere Sicherheitspartnerschaften mit saarländischen Kommunen folgen.“