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Frauen und Gleichstellung
 

Menschenhandel mit dem Ziel der sexuellen Ausbeutung

Menschenhandel ist eine besonders menschenverachtende Form der Kriminalität, die sich auch in der Deutschland etabliert hat. Die Opfer von Menschenhandel sind überwiegend Frauen, die oftmals unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Deutschland gelockt und dort von den Tätern durch Drohungen und Gewalt massiv unter Druck gesetzt werden.

Opfer von Menschenhandel - insbesondere ausländische Frauen, die Gewalt und Zwang ausgesetzt sind - erhalten in der Beratungsstelle für Migrantinnen „Aldona“ psychosoziale Beratung. Die russisch und polnisch sprechenden Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle, die auch auf die Hilfe von Dolmetscherinnen für andere Sprachen zurückgreifen können, leisten Betreuung und Unterstützung in Notsituationen, Information über Ausländerrecht und Hilfe bei der Klärung der sozialen und rechtlichen Situation oder bei Amtsgängen, Vermittlung von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Ärztinnen und Ärzten sowie Prozessbegleitung.

Telefonisch sind die Beraterinnen montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichbar:

(06 81) 37 36 31
(01 73) 3 06 58 32
(01 72) 6 84 31 00

Kontakt

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Referat C3 - Gleichstellungs- und Frauenpolitik, Gewalt gegen Frauen
Franz-Josef-Röder-Str. 23
66119 Saarbrücken
E-Mail-Kontakt
Telefon
(0681)501-3147
Telefax
(0681)501-3315

Hilfe und Beratung

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